The Fountain (2006)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Darren Aronofsky |
|---|---|
| Genre | Drama, Abenteuer, Science Fiction, Liebesfilm |
| Laufzeit | 98 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2006-11-22 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 35.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 15.304.890 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,9 (3.226 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein Mann, ein Ziel, drei Zeitalter. 1535 dringt der spanische Conquistador Tomás Verde gemeinsam mit Vater Avila in den tiefsten südamerikanischen Dschungel vor, wo in einem streng bewachten Maya-Heiligtum der Quell ewigen Lebens liegen soll. In der Gegenwart forscht Tom Creo gegen die Bedenken von Dr. Guzetto verzweifelt nach einer Heilung für den Krebs — nicht aus wissenschaftlichem Ehrgeiz, sondern um seine schwer erkrankte Frau Izzi zu retten, die ihrerseits ein Buch über den Abenteurer Tomás schreibt. Und im Jahr 2500 gleitet der Astronaut Tommy in einer riesigen Glaskugel durch die Weiten des Weltalls, einen wertvollen Baum an Bord, immer wieder heimgesucht von mysteriösen Erinnerungen.
Entstehungsgeschichte
Regie bei diesem 2006 erschienenen Spielfilm führte Darren Aronofsky. Im Zentrum der Besetzung stehen Hugh Jackman und Rachel Weisz, dazu kommen Ellen Burstyn und Mark Margolis; sehen darf den Film, wer zwölf Jahre alt ist. Bemerkenswert ist, wie schmal das genannte Ensemble ausfällt: Wenige Namen tragen eine Geschichte, die sich über drei Zeitebenen erstreckt.
Hinter den Kulissen
Das Genrespektrum ist ungewöhnlich breit. Drama, Abenteuer, Science Fiction und Liebesfilm stehen gleichberechtigt nebeneinander, und jede Ebene bedient eine andere Seite davon: die Expedition zum Heiligtum das Abenteuer, die Fahrt in der Glaskugel die Science Fiction, die Suche im Labor das Drama. Zusammengehalten wird das von der Geschichte zwischen Tom und Izzi. Auch der Aufbau weist in diese Richtung: Izzis Buch verknüpft Gegenwart und ferne Vergangenheit, der Baum an Bord greift den gesuchten Quell wieder auf. Eine solche Konstruktion arbeitet weniger mit Handlungsschritten als mit Motiven, die auf jeder Ebene neu erscheinen.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 6,9 von 10 beruht auf mehreren tausend abgegebenen Stimmen. Das ist ein klar positiver, aber kein überschwänglicher Wert bei einer soliden, nicht überwältigenden Beteiligung — bei einem Film, der vier Genres zugleich bedient, liegt eine geteilte Aufnahme nahe. Seit dem Erscheinen 2006 sind zwanzig Jahre vergangen. Innerhalb der Science Fiction gehört der Titel damit zu jener Seite des Genres, die sich weniger für Technik interessiert als für Sterblichkeit.
Bilder








Besetzung & Stab
- Hugh Jackman als Tomás / Tom Creo / Tommy
- Rachel Weisz als Isabel / Izzi Creo
- Ellen Burstyn als Dr. Lillian Guzetti
- Mark Margolis als Father Avila
- Stephen McHattie als Grand Inquisitor Silecio
- Fernando Hernández als Lord of Xibalba
- Cliff Curtis als Captain Ariel
- Sean Patrick Thomas als Antonio
- Donna Murphy als Betty
- Ethan Suplee als Manny
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Verfügbarkeit
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