The Glass House (2001)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Daniel Sackheim |
|---|---|
| Genre | Drama, Thriller |
| Laufzeit | 106 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2001-09-14 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 30.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 23.619.609 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (1.136 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ruby führt ein ganz normales Leben mit ihren Eltern und ihrem Bruder; ihre Freizeit verbringt sie damit, Partys zu feiern und das Leben zu genießen. Als sie von einer solchen Party zurückkehrt, ändert sich alles schlagartig, denn ihre Eltern sind bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Das benachbarte Ehepaar Glass nimmt sich der beiden Geschwister an, und die Kinder ziehen mit ihren neuen Vormündern nach Malibu in einen beeindruckenden Palast aus Glas und Stahl. Zunächst fühlen sie sich dort recht wohl. Mit der Zeit jedoch mehren sich ihre Zweifel an den guten Absichten des Ehepaars.
Entstehungsgeschichte
Die Regie lag bei Daniel Sackheim, das Erscheinungsjahr ist 2001. Leelee Sobieski spielt Ruby, Diane Lane und Stellan Skarsgård sind als das Ehepaar Glass besetzt, Trevor Morgan vervollständigt die Aufstellung. Erst ab 16 Jahren ist der Film freigegeben.
Hinter den Kulissen
Drama und Thriller bilden das Genrepaar, und die Reihenfolge sagt etwas über die Gewichtung: Der Verlust der Eltern und die Lage zweier Waisen kommen vor der Bedrohung. Die Anlage folgt einem einfachen, wirksamen Prinzip, nämlich der Umkehrung des sicheren Orts. Ein Haus, das Schutz verspricht, wird zur Falle, und ausgerechnet die Bauweise aus Glas macht daraus ein Bild: Wer alles sehen kann, wird auch von allen gesehen. Dass die Bedrohung von Erwachsenen ausgeht, denen die Kinder anvertraut sind, verschiebt die Spannung ins Ausweglose, weil der übliche Fluchtweg zu einer Autorität hier versperrt ist. Der Zweifel wächst langsam, was die Erzählung eher auf Verdacht als auf Schockmomente stellt.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 6,0 von 10 stützt sich auf eine vierstellige Zahl abgegebener Stimmen und bleibt damit im Mittelfeld, ohne Ausschläge in die eine oder andere Richtung. 25 Jahre nach dem Erscheinungsjahr 2001 steht der Film für den Thriller, der ohne übernatürliche Zutaten auskommt und seine Wirkung aus einer häuslichen Konstellation zieht. Im Genre besetzt er damit eine solide, aber wenig herausstechende Position.
Bilder








Besetzung & Stab
- Leelee Sobieski als Ruby Baker
- Diane Lane als Erin Glass
- Stellan Skarsgård als Terence Glass
- Trevor Morgan als Rhett Baker
- Chris Noth als Uncle Jack
- Bruce Dern als Alvin Begleiter
- Kathy Baker als Nancy Ryan
- Michael O'Keefe als Dave Baker
- Vyto Ruginis als Don
- Gavin O'Connor als Whitey
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Verfügbarkeit
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