The Good, the Bad, the Weird (2008)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Kim Jee-woon |
|---|---|
| Genre | Action, Abenteuer, Komödie, Western |
| Laufzeit | 139 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2008-07-16 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 10.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,2 (848 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Mandschurei der 1930er Jahre, ein Land ohne funktionierendes Gesetz und voller Revolverhelden. Drei sehr unterschiedliche Ganoven werden von den Umständen zusammengeführt, weil alle drei hinter derselben rätselhaften Karte her sind. Do-won, der Gute, ist ein gerissener Kopfgeldjäger, der allein arbeitet und sich nicht in die Karten schauen lässt. Chang-yi, der Böse, führt eine Bande harter Männer an und erträgt es nicht, den Kürzeren zu ziehen. Tae-goo, der Seltsame, wirkt harmlos, überfällt Züge und scheint neun Leben zu haben. Drei Männer, ein Ziel, keine Gefangenen: Wie sich die Ansprüche auf die Karte auflösen, bleibt offen.
Entstehungsgeschichte
Kim Jee-woon inszenierte den Film, der 2008 erschien. Vier Namen gehören zur Besetzung, unter ihnen Song Kang-ho, Lee Byung-hun und Yoon Je-moon. Freigegeben ist der Film ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Action, Abenteuer, Komödie und Western kommen zusammen, und diese Mischung beschreibt die Anlage genau. Der Western liefert die Grundfiguren und die Ordnung eines gesetzlosen Raums, das Abenteuer liefert die Schatzsuche, die Action die Verfolgungen, und die Komödie sitzt in der dritten Figur, die das Personal aus dem Gleichgewicht bringt. Die Dreiteilung in den Guten, den Bösen und den Seltsamen ist dabei kein Etikett, sondern die Bauform: Jede Figur bekommt ein eigenes Verhältnis zur Karte, und die Handlung besteht darin, diese drei Verhältnisse gegeneinander laufen zu lassen. Dass der Schauplatz nicht der amerikanische Westen ist, sondern eine Region ohne Rechtsordnung im Osten, verschiebt die vertrauten Genrebilder, ohne ihre Mechanik anzutasten.
Einordnung & Wirkung
7,2 von 10 Punkten bei einigen hundert abgegebenen Stimmen ergeben eine deutlich positive Einordnung bei kleiner Beteiligung. 18 Jahre nach dem Erscheinen steht der Film für die Möglichkeit, Westernformen außerhalb ihres Herkunftsraums zu verwenden und dabei das Komische als gleichberechtigten Bestandteil zu führen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Song Kang-ho als Yoon Tae-goo
- Lee Byung-hun als Park Chang-yi
- Jung Woo-sung als Park Do-won
- Yoon Je-moon als Byung-choon
- Ryu Seung-su als Man-gil
- Song Young-chang als Kim Pan-joo
- Son Byung-ho als Seo Jae-sik
- Oh Dal-su als Mr. Park
- Lee Chung-ah als Song-yi
- Kim Kwang-il als Two Blades
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Verfügbarkeit
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