The Hill (2023)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jeff Celentano |
|---|---|
| Genre | Historie, Drama |
| Laufzeit | 121 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2023-08-18 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Einspielergebnis | 7.600.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,6 (322 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Rickey Hill wächst in ärmlichen Verhältnissen in einer texanischen Kleinstadt auf. Schon als Junge, gespielt von Jesse Berry, zeigt er eine außergewöhnliche Begabung: Er schlägt einen Baseball wie kaum ein anderer. Dabei ist er durch eine degenerative Erkrankung der Wirbelsäule auf Beinschienen angewiesen.
Sein Vater James ist ein strenger Pastor. Er rät Rickey vom Baseball ab, weil er ihn vor Verletzungen bewahren will, und er wünscht sich, dass der Sohn in seine Fußstapfen tritt und Prediger wird. Rickey aber wächst zu einem jungen Mann heran, der im Baseball als Ausnahmetalent auffällt. Als sich die Chance auf ein Probetraining bei einem legendären Scout der Major League bietet, will er sie ergreifen. Dieser Wunsch spaltet die Familie und stellt Rickeys Traum vom Profisport auf die Probe.
Entstehungsgeschichte
Jeff Celentano führte Regie bei dem Film, der 2023 erschien. Colin Ford übernimmt die Rolle des erwachsenen Rickey, Dennis Quaid spielt den Vater James. Mit Joelle Carter und Scott Glenn ist die Besetzung komplett. Die Freigabe ab 12 Jahren macht den Film auch für ein jüngeres Publikum zugänglich, was zu einer Geschichte über Familie, Glauben und Durchhaltevermögen passt.
Hinter den Kulissen
Historie und Drama bilden den Rahmen, dazu treten drei Motive: Baseball, christlicher Glaube und eine wahre Begebenheit als Grundlage. Aus dieser Kombination ergibt sich ein klares Profil. Es handelt sich weniger um einen Sportfilm im engeren Sinne als um ein Familiendrama, in dem der Sport den Konflikt sichtbar macht.
Die Spannung entsteht aus zwei Richtungen zugleich. Da ist der Körper, der durch die Erkrankung Grenzen setzt, und da ist der Vater, der aus Fürsorge und aus religiöser Überzeugung einen anderen Weg für seinen Sohn vorsieht. Der Glaube erscheint dabei nicht als bloße Kulisse, sondern als Teil des Konflikts: Die Berufung zum Prediger steht dem Traum vom Profisport gegenüber. Dass die Hauptfigur in zwei Lebensaltern gezeigt wird, verweist auf eine Erzählung, die einen längeren Zeitraum überspannt.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 7,6 von 10 ist ein deutlich positives Ergebnis. Getragen wird sie von einigen hundert Stimmen, also einer noch überschaubaren, aber aussagekräftigen Basis.
Der Film ist 3 Jahre alt und damit eine junge Produktion. Unter den Sportdramen nach wahren Begebenheiten zählt er zu jenen, die den Wettkampf mit Fragen von Herkunft, Glauben und familiärer Loyalität verbinden.
Bilder








Besetzung & Stab
- Colin Ford als Rickey Hill
- Dennis Quaid als James Hill
- Joelle Carter als Helen Hill
- Scott Glenn als Red Murff
- Siena Bjornerud als Gracie Shanz
- Ryan Dinning als Robert Hill
- Carina Worm als Connie Hill
- Bonnie Bedelia als Gram
- Randy Houser als Ray Clemons
- Adrian Eppley als Mariah
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Verfügbarkeit
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