The Killer's Game (2024)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | J.J. Perry |
|---|---|
| Genre | Action, Komödie, Thriller |
| Laufzeit | 106 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2024-09-12 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 30.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 5.928.351 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (595 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Joe Flood steht an der Spitze seines Gewerbes: Auftragskiller, gefragt, routiniert. Dann stellt eine Diagnose alles infrage, denn die Krankheit, die man bei ihm feststellt, gilt als unheilbar. Statt das Ende abzuwarten, greift Joe zu dem Mittel, das ihm am vertrautesten ist, und veranlasst einen Auftragsmord auf sich selbst. Sein eigener Tod wird damit zu einem Job, den andere erledigen sollen.
Die Rechnung geht nicht auf. Die angeheuerten Killer nehmen auch seine frühere Freundin ins Visier, und was als geordneter Abgang gedacht war, wird zum Überlebenskampf gegen eine ganze Armee von Berufsgenossen. Zwischen den Angriffen bleibt Joe eine zweite Aufgabe: die Liebe seines Lebens zurückzugewinnen, bevor es zu spät ist.
Entstehungsgeschichte
Inszeniert hat den 2024 erschienenen Film J.J. Perry. Dave Bautista übernimmt die Rolle des Joe Flood, Sofia Boutella spielt die Ex-Freundin, die ungewollt ins Zentrum der Jagd gerät. Terry Crews und Pom Klementieff ergänzen die Besetzung. Sehen darf den Film, wer mindestens sechzehn Jahre alt ist, eine Einstufung, die sich aus der Anlage des Stoffes von selbst erklärt.
Hinter den Kulissen
Action, Komödie und Thriller stehen hier nebeneinander, und die Reihenfolge sagt etwas über die Gewichtung: Die Verfolgung treibt die Handlung, der Humor entsteht aus ihrer Übertreibung. Der Ausgangseinfall, ein Mann bestellt seinen eigenen Tod und möchte ihn dann abbestellen, ist im Kern eine Farce, die mit den Mitteln des Thrillers erzählt wird.
Dass die Gegner ausgerechnet Kollegen sind, verwandelt das Berufsmilieu in ein Spielfeld, auf dem jede Begegnung zugleich ein Wiedersehen sein kann. Eine Besetzung, die körperliche Rollen tragen kann, deutet auf eine Umsetzung, die auf Bewegung setzt statt auf Andeutung.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,4 von 10 liegt die Durchschnittsbewertung im soliden Bereich, gestützt auf eine noch überschaubare Zahl abgegebener Stimmen. Das passt zu einem Film, der Genrevergnügen über Anspruch stellt. Zwei Jahre nach dem Erscheinen ist der Titel noch zu jung für eine gefestigte Einordnung, und die Bewertungsbasis kann sich verschieben. Im Actionkino der Gegenwart steht er in der Reihe jener Filme, die einen einzigen ungewöhnlichen Einfall so lange ausspielen, wie er trägt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Dave Bautista als Joe Flood
- Sofia Boutella als Maize Arnaud
- Terry Crews als Creighton Lovedahl
- Pom Klementieff als Antoinette
- Daniel Bernhardt als Max
- Scott Adkins als Angus Mackenzie
- Andrew Galloway als Rory Mackenzie
- Marko Zaror als Emilio "El Botas"
- Ben Kingsley als Zvi Rabinowitz
- Alex Kingston als Sharon Rabinowitz
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Verfügbarkeit
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