The Music Never Stopped (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jim Kohlberg |
|---|---|
| Genre | Drama |
| Laufzeit | 105 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-03-18 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 4.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 253.899 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,2 (183 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
1967 verlässt Gabriel Sawyer seine Eltern, nachdem sein Vater Henry ihm den Besuch eines Grateful-Dead-Konzerts untersagt hat. Zwei Jahrzehnte lang bleibt der Kontakt abgerissen. Erst als bei Gabriel ein Gehirntumor diagnostiziert wird, treffen Henry und seine Frau Helen wieder auf ihren Sohn. Die Operation gelingt, doch beschädigte Teile des limbischen Systems sorgen dafür, dass Gabriel Vergangenheit und Gegenwart nicht mehr zuverlässig trennen kann. Die Verständigung zwischen ihm und seinen Eltern gerät zur Zerreißprobe. Henry gibt die Suche nach einem Weg zurück zu seinem Sohn nicht auf und stößt schließlich auf die Musiktherapeutin Dr. Dianna Daly, deren Methoden dem Ehepaar neue Hoffnung geben.
Entstehungsgeschichte
Jim Kohlberg führte bei diesem 2011 entstandenen Drama Regie. In den Hauptrollen sind J.K. Simmons und Julia Ormond als Henry und Helen Sawyer zu sehen, Lou Taylor Pucci spielt ihren Sohn Gabriel, Cara Seymour übernimmt eine weitere Rolle. Der Film ist ab 6 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit, was dem Stoff eine andere Ernsthaftigkeit gibt als eine frei erfundene Handlung. Die Kombination aus familiärem Konflikt, Krankheit und Musik als Zugang zur Erinnerung macht deutlich, worauf der Film seinen Schwerpunkt legt: nicht auf die medizinische Diagnose selbst, sondern auf die Frage, wie sich eine zerbrochene Beziehung über einen unkonventionellen Weg – die Musiktherapie – wieder herstellen lässt. Dass die Handlung über zwei Zeitebenen gespannt ist, zwischen dem Bruch von 1967 und der Gegenwart zwei Jahrzehnte später, unterstreicht, wie stark Erinnerung und Gegenwart im Zentrum stehen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 7,2 bei einer noch schmalen Bewertungsbasis bewegt sich der Film in einem soliden, aber nicht breit ausgewerteten Bereich. Seit der Entstehung 2011 sind mittlerweile über ein Jahrzehnt vergangen, ohne dass sich daran offenbar viel geändert hat – die Stimmenzahl bleibt begrenzt. Innerhalb des Dramengenres reiht sich der Film in jene Werke ein, die persönliche Krisen anhand realer Vorlagen erzählen und dabei auf eine ruhige, figurenzentrierte Erzählweise setzen statt auf große dramatische Zuspitzungen.
Bilder





Besetzung & Stab
- J.K. Simmons als Henry Sawyer
- Lou Taylor Pucci als Gabriel Sawyer
- Julia Ormond als Dianne Daley
- Cara Seymour als Helen Sawyer
- Mía Maestro als Celia
- Tammy Blanchard als Tamara
- Scott Adsit als Dr. Biscow
- James Urbaniak als Mike Tappin
- Max Antisell als Young Gabriel
- Peggy Gormley als Florence
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Verfügbarkeit
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