The Seventh Victim (1943)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Mark Robson |
|---|---|
| Genre | Horror, Mystery, Drama |
| Laufzeit | 71 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1943-08-21 |
| Budget | 100.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (162 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Mary Gibson, kaum der Schule entwachsen, muss aus ihrem behüteten Internatsleben ausbrechen, weil ihre ältere Schwester Jacqueline die Rechnungen nicht mehr begleicht. In New York erfährt sie, dass Jacqueline ihren Anteil an einer Kosmetikfirma an einen Geschäftspartner abgetreten hat und spurlos verschwunden ist. Die Suche führt Mary zu Menschen, die ihre Schwester zuletzt gesehen haben, doch die Spur wird immer unheimlicher: ein leeres Zimmer mit nur einem Stuhl und einer Henkersschlinge, ein Privatdetektiv, der bei seinen Nachforschungen stirbt, ein Ehemann, der ebenfalls nach seiner Frau sucht, die offenbar in psychiatrischer Behandlung war. Nach und nach zeichnet sich ab, dass Jacquelines Verschwinden mit einem seltsamen, verschworenen Zirkel zusammenhängt.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 1943 unter der Regie von Mark Robson und ist als Horror-, Mystery- und Dramaproduktion angelegt. In den Hauptrollen sind Kim Hunter als Mary, Tom Conway, Jean Brooks als die gesuchte Jacqueline und Hugh Beaumont zu sehen.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Horror und Drama zeigt sich bereits in der Anlage der Geschichte: Statt auf offene Schreckmomente setzt die Handlung auf ein langsames Aufdecken von Verschwinden, Verfolgung und einem geheimen Zirkel, dessen Natur erst nach und nach sichtbar wird. Dass die Suche einer jungen Frau nach ihrer Schwester im Zentrum steht, verschiebt den Fokus vom klassischen Schauerelement hin zu einer persönlichen, fast detektivischen Spurensuche, in der das Unheimliche eher atmosphärisch als spektakulär wirkt. Die Mischung aus psychiatrischem Hintergrund, Todesfällen im Umfeld der Nachforschungen und einem organisierten Geheimbund deutet auf eine Geschichte hin, die Rätsel und Bedrohung eng miteinander verwebt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,4 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich, was angesichts seines Alters von über achtzig Jahren wenig überrascht – die Zahl der Bewertenden bleibt naturgemäß begrenzt. Als früher Vertreter eines Horror-Mystery-Dramas, das auf Andeutung statt auf offene Effekte setzt, nimmt der Titel innerhalb seines Genres eine eigene, zurückhaltende Position ein, ohne dass sich daraus eine besondere Rezeptionsgeschichte belegen lässt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Kim Hunter als Mary Gibson
- Tom Conway als Dr. Louis Judd
- Jean Brooks als Jacqueline Gibson
- Hugh Beaumont als Gregory Ward
- Erford Gage als Jason Hoag
- Isabel Jewell als Frances Fallon
- Evelyn Brent als Natalie Cortez
- Ben Bard als Mr. Brun
- Chef Milani als Giacomo Romari
- Marguerita Sylva als Bella Romari
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Verfügbarkeit
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