Tinkerbell und die Legende vom Nimmerbiest (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Steve Loter |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Animation, Familie |
| Laufzeit | 76 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-12-12 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| TMDB-Bewertung | 7,4 (1.248 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Tierfee Fawn ist der Überzeugung, dass man ein Buch nicht nach seinem Titel beurteilen sollte und ein Tier nicht nach seinen Klauen. Entsprechend freundet sie sich mit einer mysteriösen Kreatur an, dem Nimmerbiest. Tinkerbell und ihre Freundinnen teilen diese Zuversicht nicht: Sie sind sich keineswegs sicher, ob das Wesen wirklich harmlos ist, und machen sich auf, das Monster zu fangen, bevor es ihre Heimat zerstört. Fawn hört dagegen auf ihr Herz und versucht, das Nimmerbiest zu retten. Damit steht Freundschaft gegen Vorsicht, und beide Seiten haben zunächst gute Gründe.
Entstehungsgeschichte
Steve Loter inszenierte den Film, der 2014 erschien. Ginnifer Goodwin, Mae Whitman, Rosario Dawson und Lucy Liu leihen den Figuren ihre Stimmen. Die Freigabe ohne Altersbeschränkung ab 0 Jahren macht deutlich, an wen sich das Werk in erster Linie richtet.
Hinter den Kulissen
Abenteuer, Animation und Familie greifen ineinander, und die Anlage der Geschichte folgt diesem Zuschnitt genau. Das Motiv des verkannten Wesens ist im Familienfilm gut eingeführt, weil es sich ohne Umweg erzählen lässt: Ein Geschöpf sieht bedrohlich aus, und die Frage, ob das Aussehen etwas über das Verhalten aussagt, versteht auch ein junges Publikum. Dass die Zweifel nicht von Gegnern kommen, sondern von den eigenen Freundinnen, hält den Konflikt zudem innerhalb der Gruppe und vermeidet einen bösen Widerpart. Auch die Erzählökonomie ergibt sich daraus. Zwei Ziele stehen gegeneinander, das Fangen und das Retten, und beide werden von Figuren verfolgt, die einander eigentlich zugetan sind.
Einordnung & Wirkung
7,4 von 10 aus über tausend Stimmen ergeben ein freundliches Urteil, das für einen Titel dieses Zuschnitts eher hoch ausfällt. 12 Jahre nach dem Erscheinen bleibt der Film ein Beispiel für Animation, die ihre Wirkung nicht aus Tempo bezieht, sondern aus einer einfachen moralischen Frage. Die niedrige Altersfreigabe und die überschaubare Stimmenzahl passen zu einem klar umrissenen Publikum.
Bilder








Besetzung & Stab
- Ginnifer Goodwin als Fawn (voice)
- Mae Whitman als Tinker Bell (voice)
- Rosario Dawson als Nyx (voice)
- Lucy Liu als Silvermist (voice)
- Raven-Symoné als Iridessa (voice)
- Megan Hilty als Rosetta (voice)
- Pamela Adlon als Vidia (voice)
- Danai Gurira als Fury (voice)
- Chloe Bennet als Chase (voice)
- Thomas Lennon als Scribble (voice)
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Verfügbarkeit
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