To Rome with Love (2012)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Woody Allen |
|---|---|
| Genre | Komödie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 112 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2012-04-20 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 17.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 73.258.078 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (2.119 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Vier Geschichten in Rom, die nichts miteinander zu tun haben und nebeneinander herlaufen.
Ein amerikanisches Elternpaar besucht die Tochter und ihren italienischen Verlobten; der Vater, ein pensionierter Opernregisseur, entdeckt, dass der zukünftige Schwiegervater hervorragend singt — allerdings nur unter der Dusche. Ein Angestellter wird über Nacht ohne Anlass berühmt und ebenso grundlos wieder vergessen. Ein frisch verheiratetes Paar aus der Provinz verliert sich in der Stadt und gerät in Verwechslungen. Und ein Architekt kehrt in sein früheres Viertel zurück, wo er als halb wirkliche Gestalt einen jüngeren Mann kommentiert, der gerade dieselben Fehler macht wie er selbst.
Entstehungsgeschichte
Der Film gehört zu Woody Allens europäischer Reihe, die mit "Match Point" in London begann und über "Vicky Cristina Barcelona" und "Midnight in Paris" führte — jeweils ein Film, eine Stadt.
Für Allen war es der erste eigene Auftritt als Darsteller seit 2006. Das Budget lag bei 17 Millionen Dollar.
Hinter den Kulissen
Gedreht wurde in Rom, mit italienischen Darstellern in den italienischen Handlungssträngen — Teile des Films laufen auf Italienisch.
Die vier Geschichten sind bewusst nicht verbunden und spielen zudem über unterschiedlich lange Zeiträume: Der eine Strang umfasst Wochen, der andere einen einzigen Tag, ohne dass der Schnitt das kenntlich macht.
Sowohl Elliot Page als auch Greta Gerwig haben sich später kritisch über ihre Mitwirkung geäußert und ihre Beteiligung bedauert.
Einordnung & Wirkung
Der Film lief ab dem 20. April 2012 in Italien und ab dem 22. Juni in den USA. Weltweit spielte er 73,2 Millionen Dollar ein.
Die Kritik fiel gemischt aus: 47 Prozent bei Rotten Tomatoes, 54 von 100 bei Metacritic. Der wiederkehrende Befund lautete, Allen erzeuge das ihm eigene Vergnügen beinahe auf Abruf, einzelne Teile wirkten aber hastig und lose zusammengesetzt.
Er markiert damit das schwächere Ende einer Werkphase, deren Höhepunkt der unmittelbare Vorgänger "Midnight in Paris" war.
Bilder








Besetzung & Stab
- Woody Allen als Jerry
- Roberto Benigni als Leopoldo
- Penélope Cruz als Anna
- Alec Baldwin als John
- Judy Davis als Phyllis
- Jesse Eisenberg als Jack
- Greta Gerwig als Sally
- Elliot Page als Monica
- Alessandro Tiberi als Antonio
- David Pasquesi als Tim
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Verfügbarkeit
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