Una storia senza nome (2018)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Roberto Andò |
|---|---|
| Genre | Drama |
| Laufzeit | 110 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2018-09-20 |
| Budget | 3.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (110 Stimmen) |
Worum es geht
Valeria arbeitet als Sekretärin eines Produzenten und lebt mit einer exzentrischen Mutter zusammen. Nebenbei schreibt sie heimlich für den erfolgreichen Drehbuchautor Alessandro, ohne dass ihr Anteil an dessen Arbeit sichtbar wird. Ihr Alltag ändert sich, als ein Fremder ihr ein ungewöhnliches Geschenk überreicht: den Stoff für einen Film über einen tatsächlich verschwundenen Caravaggio. Dieses Geschenk wird zum Ausgangspunkt einer Geschichte, die sich zwischen Fiktion und einem realen Kunstdiebstahl bewegt und Valeria in Ereignisse hineinzieht, die weit über ihren üblichen Arbeitsalltag hinausgehen.
Entstehungsgeschichte
„Una storia senza nome“, international auch als „The Stolen Caravaggio“ bekannt, entstand 2018 unter der Regie von Roberto Andò. In den Hauptrollen sind Micaela Ramazzotti als Valeria sowie Renato Carpentieri, Laura Morante und Jerzy Skolimowski zu sehen. Der Film ist als Drama angelegt.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus persönlichem Drama und der Rahmenhandlung um einen realen Kunstraub verleiht dem Film eine doppelte Erzählebene: die private Geschichte einer jungen Frau, die im Schatten anderer arbeitet, trifft auf ein Sujet mit historischem Gewicht. Dass Valeria als Ghostwriterin auftritt, spiegelt sich thematisch in der Idee, dass hinter bekannten Werken oft unsichtbare Urheberschaften stehen – ein Motiv, das sich auch im Verschwinden des Gemäldes wiederfindet, dessen Geschichte ebenfalls nie vollständig erzählt wurde. Die Besetzung mit Schauspielerinnen und Schauspielern unterschiedlicher Generationen, darunter auch der Regisseur Jerzy Skolimowski in einer Rolle, deutet auf ein Ensemble hin, das verschiedene Perspektiven auf die Geschichte einbringt, ohne dass sich daraus weitere Rückschlüsse ziehen lassen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,0 bei einer noch vergleichsweise schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich der Wahrnehmung, ohne dass sich daraus eine breite öffentliche Resonanz ablesen lässt. Seit der Veröffentlichung 2018 sind mehrere Jahre vergangen, was den Titel inzwischen etwas abseits aktueller Diskussionen positioniert. Innerhalb des Dramagenres steht der Film für eine Erzählweise, die reale Ereignisse mit fiktiven Figuren verknüpft, ohne sich klar einem reißerischen oder dokumentarischen Zugriff zuzuordnen.
Bilder






Besetzung & Stab
- Micaela Ramazzotti als Valeria Tramonti
- Renato Carpentieri als Alberto Rak
- Laura Morante als Amalia Roberti
- Jerzy Skolimowski als Jerzy Kunze
- Antonio Catania als Massimo Vitelli
- Marco Foschi als Riccardo
- Martina Pensa als Irene
- Renato Scarpa als Arturo Onofri
- Silvia Calderoni als Romeo Agate
- Gaetano Bruno als Diego Spadafora
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Verfügbarkeit
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