Unglaublich, aber wahr (2022)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Quentin Dupieux |
|---|---|
| Genre | Komödie, Fantasy, Mystery |
| Laufzeit | 74 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2022-06-15 |
| Budget | 4.340.000 $ |
| Einspielergebnis | 2.329.813 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (447 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eine bezahlbare, passende Wohnung zu finden, gleicht heute einer regelrechten Odyssee. Vielleicht zögern Alain und Marie deshalb nicht lange, als sie ein Haus entdecken, das alles bietet, was sie sich wünschen. Dazu gehört auch ein Keller, der seltsame Eigenschaften besitzt.
Worin genau diese Eigenschaften bestehen, entfaltet sich nach und nach. Marie jedenfalls zieht es immer häufiger hinunter in das untere Geschoss des neuen Heims, bis daraus etwas wie eine Abhängigkeit wird. Das Paar steht zugleich vor einer Frage, die das Zusammenleben mit dem Umfeld betrifft: Soll es das Geheimnis des Ortes mit den neuen Nachbarn teilen oder lieber für sich behalten.
Entstehungsgeschichte
Quentin Dupieux führte Regie bei diesem Film aus dem Jahr 2022. Zu sehen sind Alain Chabat, Léa Drucker, Anaïs Demoustier und Benoît Magimel. Die Besetzung ist mit vier Namen überschaubar, was zu einer Geschichte passt, die sich auf ein Paar und dessen unmittelbares Umfeld konzentriert.
Der deutsche Titel „Unglaublich, aber wahr“ entspricht dem englischen „Incredible But True“ und kündigt bereits an, dass hier das Unwahrscheinliche zum Alltag wird.
Hinter den Kulissen
Komödie, Fantasy und Mystery treffen in diesem Film zusammen. Die Verbindung deutet auf eine Erzählung hin, die ein übernatürliches Element nicht als Schauereffekt, sondern als Ausgangspunkt für komische und rätselhafte Situationen nutzt. Auch eine Zeitreise spielt hinein, was einen Hinweis darauf gibt, in welche Richtung die seltsamen Eigenschaften des Kellers gehen.
Bemerkenswert ist der Ausgangspunkt im Alltäglichen. Die Suche nach einer Wohnung und der Kauf eines Hauses sind vertraute Situationen. Erst im Keller kippt das Gewöhnliche ins Fantastische. Diese Anlage erlaubt es, eine phantastische Idee eng an Fragen des Zusammenlebens zu binden: an Sucht, an Geheimhaltung, an das Verhältnis eines Paares zueinander und zu den Menschen nebenan.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung liegt bei 6,0 von 10, ein Ergebnis, das auf ein geteiltes Echo hindeutet. Die Stimmenbasis umfasst einige hundert Bewertungen und erlaubt damit eine erste Einschätzung.
Seit dem Erscheinen sind erst 4 Jahre vergangen, der Film ist also vergleichsweise jung. Innerhalb der Genres, die er verbindet, gehört er zu den Werken, die das Fantastische in eine bewusst nüchterne, häusliche Umgebung versetzen und daraus ihre Spannung beziehen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Alain Chabat als Alain
- Léa Drucker als Marie
- Anaïs Demoustier als Jeanne
- Benoît Magimel als Gérard
- Lena Lapres als Mimi
- Roxane Arnal als 19 years old Marie
- Nagisa Morimoto als Japanese Assistant
- Mikaël Halimi als The Intern
- Grégoire Bonnet als Docteur Urgent
- Marie-Christine Orry als Madame Lanvin
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Verfügbarkeit
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