Veloce come il vento - Giulias großes Rennen (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Matteo Rovere |
|---|---|
| Genre | Drama |
| Laufzeit | 118 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-04-07 |
| Einspielergebnis | 2.412.312 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,5 (972 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In der Familie De Martino bringt man seit Generationen Rennfahrer hervor, und Giulia macht da keine Ausnahme: Die Liebe zu schnellen Autos liegt ihr im Blut, sie fährt selbst und zeigte sich so früh als großes Talent, dass sie als Siebzehnjährige bereits bei ihrer ersten GT-Meisterschaft mitfuhr. Eines Tages steht ihr Bruder Loris vor der Tür, der lange verschwunden war. Loris ist unzuverlässig, im Leben wie als Rennfahrer, verfügt aber ebenfalls über außergewöhnliches Können und eine Art siebten Sinn fürs Fahren. Weil Giulia gerade eine berufliche Krise durchmacht, beschließt sie, mit ihm zusammenzuarbeiten. Beide entdecken dabei neu, wie schwierig und zugleich schön es ist, eine Familie zu sein.
Entstehungsgeschichte
Inszeniert hat das 2016 erschienene Drama Matteo Rovere; der englische Titel lautet Italian Race. Die Besetzung führen Stefano Accorsi und Matilda De Angelis an, dazu kommen Paolo Graziosi und Lorenzo Gioielli.
Hinter den Kulissen
Der Film ist ein reines Drama, während Sport, Rennsport und Motorsport das Milieu abstecken. Diese Kombination sagt einiges über die Anlage: Der Rennsport liefert nicht den Spannungsbogen, sondern den Rahmen, in dem eine Geschwisterbeziehung verhandelt wird. Die Konstellation aus einer disziplinierten Fahrerin in der Krise und einem begabten, aber unzuverlässigen Bruder legt eine Erzählung nahe, die ihre Konflikte am Steuer sichtbar macht und daneben in der Familie austrägt. Angelegt ist damit eine Konstellation, in der Disziplin und Instinkt aufeinandertreffen: zwei Zugänge zum selben Beruf, die im Wettbewerb ebenso auf die Probe gestellt werden wie im Verhältnis der Geschwister zueinander.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 7,5 von 10 stammt aus einigen hundert Stimmen. Das ist ein deutlich zustimmender Wert bei einer Beteiligung, die klein genug bleibt, um von einem eher gezielt interessierten Publikum auszugehen. Zehn Jahre nach dem Erscheinen steht der Film als Beispiel dafür, wie ein Sportmilieu ohne Genrewechsel zum Schauplatz eines Familiendramas werden kann.
Bilder








Besetzung & Stab
- Stefano Accorsi als Loris De Martino
- Matilda De Angelis als Giulia De Martino
- Paolo Graziosi als Tonino
- Lorenzo Gioielli als Ettore Minotti
- Roberta Mattei als Annarella
- Cristina Spina als Social assistant
- Giulio Pugnaghi als Nico De Martino
- Rinat Khismatouline als Rinat
- Tatiana Luter als Eva
- Alexia Murray als Flavia
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Verfügbarkeit
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