Verirrte Kugel 2 (2022)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Guillaume Pierret |
|---|---|
| Genre | Action, Krimi, Thriller, Drama |
| Laufzeit | 100 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2022-11-10 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (492 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Charras ist tot. Lino und Julia haben seine Nachfolge angetreten und bilden nun das neue, schlagkräftige Team der Drogenfahndung. Für Lino ist das mehr als ein Job: Charras war sein Bruder und Mentor, und Lino ist fest entschlossen, dessen Mörder zu finden.
Der als genial beschriebene Ermittler setzt seine Jagd fort und lässt nicht zu, dass sich ihm jemand in den Weg stellt. Sein Gegner sitzt dabei nicht nur auf der Seite des Verbrechens, sondern in den eigenen Reihen, denn der Kampf richtet sich gegen korrupte Polizisten. Dass dieser Kampf ausweglos erscheint, hält Lino nicht auf. Wie weit er dabei gehen muss, bleibt offen.
Entstehungsgeschichte
Guillaume Pierret inszenierte „Verirrte Kugel 2“, im Englischen „Lost Bullet 2“; der Film stammt aus dem Jahr 2022. Alban Lenoir, Stéfi Celma, Pascale Arbillot und Sébastien Lalanne bilden die Besetzung. Die Freigabe ab 12 Jahren ist für einen Actionfilm über Drogenfahnder und Polizeikorruption vergleichsweise niedrig.
Hinter den Kulissen
Action, Krimi, Thriller und Drama: vier Genres für einen Film, dessen Ausgangslage sich in wenigen Sätzen erzählen lässt. Die Mischung sagt, worauf es ankommt. Der Krimi liefert den Fall, die Drogenfahndung; der Thriller die Bedrohung durch Polizisten, die eigentlich Kollegen sein sollten; das Drama den persönlichen Verlust, der Lino antreibt; die Action die Form, in der das alles ausgetragen wird. Die Ausgangslage setzt einen Tod voraus, der bereits geschehen ist, die Geschichte beginnt also mitten in einer Bewegung und nicht am Anfang. Der Titel mit seinem Zusatz „2“ macht das ebenfalls kenntlich. Das Motiv des Ermittlers, der aus persönlicher Betroffenheit handelt, gibt der Figur des Lino ihren Antrieb und stellt zugleich die Frage, wie lange Pflicht und Rache noch dasselbe Ziel haben.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,5 von 10 bei einer Stimmenzahl im dreistelligen Bereich liegt der Film im soliden Mittelfeld, gestützt auf ein kleines Publikum. Vier Jahre nach 2022 ist er ein junger Titel. Im Feld des Actionthrillers steht er für die Verbindung von Polizeigeschichte und persönlicher Rache, bei der die Korruption innerhalb der Behörde den eigentlichen Gegner stellt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Alban Lenoir als Lino
- Stéfi Celma als Julia
- Pascale Arbillot als Moss
- Sébastien Lalanne als Marco
- Diego Martín als Álvaro
- Jérôme Niel als Yann
- Anne Serra als Stella
- Quentin D'Hainaut als Yuri
- Thibaut Évrard als Lieutenant Bruno
- Nicolas Duvauchelle als Areski
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Verfügbarkeit
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