Voice from the Stone - Ruf aus dem Jenseits (2017)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Eric D. Howell |
|---|---|
| Genre | Mystery, Thriller, Drama, Liebesfilm |
| Laufzeit | 94 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2017-04-28 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 5,6 (504 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die junge, engagierte Krankenschwester Verena tritt in der Toskana der 1950er-Jahre eine neue Stelle an. Ihr Patient ist Jakob, ein kleiner Junge, der auf einem weitläufigen Anwesen hinter altehrwürdigen Mauern auf sie wartet. Er hat den Tod seiner Mutter mit ansehen müssen und dabei schreckliche Dinge gehört; seither ist ihm kein einziges Wort mehr über die Lippen gekommen. Sein Vater Klaus glaubt jedoch, dass Jakob eine Stimme wahrnimmt, und dass diese Stimme von der Mutter stammen könnte. Während Verena sich um den Jungen kümmert, kommen immer mehr dunkle Geheimnisse ans Licht. Bald muss sie sich der Frage stellen, ob Jakob sich das alles wirklich nur einbildet.
Entstehungsgeschichte
Eric D. Howell hat den Film 2017 inszeniert. Emilia Clarke steht an der Spitze der Besetzung, neben ihr Marton Csokas, Caterina Murino und Remo Girone. Die Freigabe ab 12 Jahren ist für einen Mystery-Thriller vergleichsweise niedrig und lässt erwarten, dass das Unheimliche nicht über drastische Bilder erzeugt wird. Der englische Titel „Voice from the Stone“ ist im deutschen Verleihtitel erhalten und um den Zusatz „Ruf aus dem Jenseits“ ergänzt.
Hinter den Kulissen
Mystery, Thriller, Drama und Liebesfilm: Vier Genres, die zusammen die Anlage einer Geschichte beschreiben, in der eine Fremde in ein abgeschiedenes Haus kommt und dessen Vergangenheit freilegt. Die Toskana der 1950er-Jahre, das Anwesen, das verstummte Kind, der Witwer, die tote Mutter – das sind die Zutaten eines Schauerstoffs. Dass Horror als Genre fehlt, deutet darauf hin, dass das Unbehagen eher schleichend als schockhaft angelegt ist. Die Einordnung als Liebesfilm wiederum verrät, dass Verenas Verhältnis zu diesem Haus nicht rein beruflich bleibt. Die Frage, ob die Stimme real ist oder ein Symptom, hält die Erzählung zwischen Psychodrama und Geistergeschichte in der Schwebe.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,6 von 10 Punkten fällt die Bewertung unterdurchschnittlich aus, bei einer Stimmenzahl im mittleren dreistelligen Bereich. 9 Jahre nach dem Erscheinen bleibt der Film ein Titel für ein Publikum, das im Mystery-Genre Atmosphäre und Liebesgeschichte sucht statt Schreckmomente. Die vergleichsweise verhaltene Bewertung passt zu einem Film, der zwischen mehreren Genres steht und keines davon eindeutig bedient.
Bilder








Besetzung & Stab
- Emilia Clarke als Verena
- Marton Csokas als Klaus
- Caterina Murino als Malvina
- Remo Girone als Alessio
- Lisa Gastoni als Lilia
- Edward Dring als Jakob
- Duccio Camerini als Doctor
- Nicole Cadeddu als Carlotta
- Antonella Britti als Carlotta's Mother
- Giampiero Judica als Carlotta's Father
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Verfügbarkeit
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