Von 5 bis 7 - Eine etwas andere Liebesgeschichte (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Victor Levin |
|---|---|
| Genre | Komödie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 97 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-04-19 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| TMDB-Bewertung | 7,1 (421 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Brian ist ein aufstrebender Schriftsteller, als er Arielle begegnet, einer hinreißenden, extrovertierten Französin. Zwischen den beiden funkt es sofort, und zwar gewaltig. Die Sache hat nur einen Haken: Arielle ist verheiratet.
Richtig verwickelt wird es, als Arielle einen Vorschlag macht, der Brians Vorstellungen von Liebe gründlich durcheinanderbringt. Die beiden sollen sich regelmäßig am Nachmittag treffen, jeweils für zwei Stunden, und das mit dem Einverständnis ihres Ehemanns. Was nach einer eleganten Lösung klingt, hält nicht lange. Brian merkt bald, dass ihm ein Verhältnis zwischen 5 und 7 Uhr nicht genügt. Auch Arielles feste Prinzipien geraten ins Wanken, und beide stehen vor der Frage, was sie für ihre Gefühle aufzugeben bereit sind.
Entstehungsgeschichte
Victor Levin führte Regie bei dieser Liebesgeschichte aus dem Jahr 2014. In der Besetzung finden sich Anton Yelchin, Bérénice Marlohe, Olivia Thirlby und Lambert Wilson.
Schon ab 6 Jahren ist der Film freigegeben. Trotz des heiklen Themas einer Affäre setzt er demnach eher auf Gefühl und Witz als auf Anstößiges.
Hinter den Kulissen
Die Mischung aus Komödie und Liebesfilm ergibt sich direkt aus der Ausgangslage. Komisch ist die Absurdität eines Arrangements, bei dem Leidenschaft nach der Uhr organisiert wird und ein Ehemann seinen Segen gibt. Romantisch wird es dort, wo die festgelegten Zeiten den Gefühlen nicht mehr gerecht werden.
Der Titel trägt die Idee bereits in sich. Das Zeitfenster von 5 bis 7 steht für eine Liebe mit Grenzen, und die Handlung prüft, wie lange solche Grenzen halten. Interessant ist, dass die Geschichte zwei Lebensentwürfe aufeinandertreffen lässt: den eines jungen Autors, der auf Ausschließlichkeit hofft, und den einer Frau, die mit klaren Regeln lebt. Der Konflikt entsteht nicht durch äußere Hindernisse, sondern durch die Frage, welche Form von Beziehung die beiden wirklich wollen.
Einordnung & Wirkung
Mit 7,1 von 10 Punkten kommt der Film beim Publikum gut an. Die Bewertung stammt von einigen hundert Stimmen und zeigt eine recht deutliche Zustimmung, auch wenn die Basis noch überschaubar ist.
12 Jahre nach dem Erscheinen lässt sich der Titel als kleinere, dialogorientierte Liebeskomödie einordnen. Innerhalb des Genres fällt er durch seine ungewöhnliche Prämisse auf, die romantische Sehnsucht mit einem sehr nüchternen Terminkalender kollidieren lässt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Anton Yelchin als Brian Bloom
- Bérénice Marlohe als Arielle Pierpont
- Olivia Thirlby als Jane
- Lambert Wilson als Valery Pierpont
- Frank Langella als Sam Bloom
- Glenn Close als Arlene Bloom
- Eric Stoltz als Jonathan Galassi
- Jocelyn DeBoer als Kiva Bloom
- David Shannon als Jim Sheehy
- Joseph D'Onofrio als Waiter
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Verfügbarkeit
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