Wet Hot American Summer (2001)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | David Wain |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 97 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2001-07-27 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 5.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 295.206 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (922 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der Sommer 1981 neigt sich dem Ende zu, und im Camp Firewood bricht der letzte Tag der Feriensaison an. Alle nehmen sich vor, an diesem einen Tag nachzuholen, was sie in den Wochen zuvor versäumt haben. Campleiterin Beth versucht, in dem Chaos einen kühlen Kopf zu bewahren und für Ordnung zu sorgen, bis es auch sie erwischt und sie sich in den Astrophysiker Henry verguckt. Der hat allerdings schlechte Neuigkeiten mitgebracht: Ein Teil einer defekten NASA-Raumstation droht auf das Camp zu stürzen, und gemeinsam setzen die beiden alles daran, das zu verhindern.
Daneben laufen weitere Fäden. Der liebenswürdige Betreuer Coop will seiner Kollegin Katie endlich seine wahren Gefühle gestehen, obwohl sie eigentlich mit dem rebellischen Macho Andy zusammen ist, der es mit der Treue nicht so genau nimmt. Und die Betreuer Susie und Ben bereiten eine abendliche Talentshow vor.
Entstehungsgeschichte
David Wain inszenierte den 2001 erschienenen Film. Die Besetzung führt Janeane Garofalo an, daneben stehen David Hyde Pierce, Michael Showalter und Marguerite Moreau. Eine Freigabe ab 16 Jahren fällt für eine Ferienlagerkomödie hoch aus und deutet an, dass der Ton derber ist, als der Schauplatz vermuten lässt.
Hinter den Kulissen
Der Film ist eine reine Komödie, und der Aufbau ist entsprechend frei: ein einziger Tag, ein abgeschlossener Schauplatz und eine große Zahl paralleler Handlungsstränge, die einander kreuzen dürfen, ohne sich erklären zu müssen. Die Zusammenstellung dieser Fäden macht die Machart deutlich, denn eine Liebesgeschichte, eine Dreieckskonstellation, eine Talentshow und eine drohende Katastrophe aus dem Weltall stehen gleichberechtigt nebeneinander. Dass ein herabstürzendes Raumstationsteil denselben Rang einnimmt wie ein unausgesprochenes Geständnis, ist kein Bruch, sondern das Prinzip. Der letzte Tag als Rahmen liefert den Druck, den eine solche Ensemblekomödie braucht: Was jetzt nicht geschieht, geschieht nicht mehr.
Einordnung & Wirkung
6,2 von 10 Punkten bei einigen hundert abgegebenen Stimmen ergeben ein geteiltes Bild, wie es zu einer Komödie passt, deren Humor sich nicht an alle gleichermaßen richtet. Fünfundzwanzig Jahre nach dem Erscheinen 2001 kommt ein zweiter Abstand hinzu: Die Handlung spielt bereits 1981 und war damit schon beim Erscheinen ein Rückblick. Innerhalb der Ferienlagerkomödie steht der Film für die Variante, die ihr Personal nicht auf eine Hauptfigur zuspitzt, sondern gleichmäßig über ein Ensemble verteilt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Janeane Garofalo als Beth
- David Hyde Pierce als Henry
- Michael Showalter als Coop / Alan Shemper
- Marguerite Moreau als Katie
- Paul Rudd als Andy
- Zak Orth als J.J.
- Christopher Meloni als Gene
- A.D. Miles als Gary
- Molly Shannon als Gail
- Gideon Jacobs als Aaron
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Verfügbarkeit
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