White Tiger - Die große Panzerschlacht (2012)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Карен Шахназаров |
|---|---|
| Genre | Action, Abenteuer, Fantasy, Kriegsfilm |
| Laufzeit | 104 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2012-05-03 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 11.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 7.200.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (113 Stimmen) |
Worum es geht
Ostfront, 1943: Die Rote Armee kämpft sich Richtung Berlin vor, doch ein rätselhafter deutscher Panzer durchkreuzt jeden Vormarsch. Der „Weiße Tiger“ gilt als unzerstörbar, taucht aus dem Nichts auf, richtet verheerenden Schaden an und verschwindet danach spurlos, als würde er sich in Luft auflösen. Nach einem seiner Angriffe finden Sanitäter einen Panzerfahrer, Ivan Naydenov, dessen Körper von Verbrennungen fast völlig zerstört ist. Gegen alle Erwartung überlebt er. Von diesem Moment an treibt ihn nur noch ein Gedanke um: den Geisterpanzer aufzuspüren und endgültig zu vernichten.
Entstehungsgeschichte
„White Tiger – Die große Panzerschlacht“ entstand 2012 unter der Regie von Karen Schachnasarow. In den Hauptrollen sind Alexei Wertkow, Vitali Kischtschenko, Valery Grishko und Dmitri Bykowski-Romaschow zu sehen. Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Mischung aus Action, Abenteuer, Fantasy und Kriegsfilm ist ungewöhnlich für einen Stoff, der an der Ostfront spielt: Statt eines rein realistischen Kriegsdramas verschiebt sich die Erzählung in Richtung eines beinahe übernatürlichen Duells zwischen Mensch und Maschine. Der Panzer, der erscheint und wieder verschwindet, wird zur fast mythischen Gegenfigur, während der überlebende Fahrer mit seinen Verbrennungen selbst etwas Übermenschliches annimmt. Diese Anlage macht aus einer militärischen Auseinandersetzung eine Art Verfolgungsjagd mit legendenhaftem Unterton, in der es weniger um historische Genauigkeit als um die Konfrontation mit einem kaum fassbaren Gegner geht.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,7 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus ein eindeutiges Qualitätsurteil ableiten ließe. Seit der Veröffentlichung 2012 sind inzwischen mehr als zehn Jahre vergangen. Innerhalb des Kriegsfilmgenres nimmt „White Tiger“ durch seine fantastischen Elemente eine Sonderstellung ein, die ihn von rein realistisch erzählten Ostfront-Stoffen unterscheidet.
Bilder


Besetzung & Stab
- Aleksey Vertkov als Naydenov
- Vitaly Kishchenko als Fedotov
- Valeriy Grishko als Zhukov
- Dmitriy Bykovskiy-Romashov als Smirnov
- Gerasim Arkhipov als Sharipov
- Aleksandr Vakhov als Kryuk
- Vitaliy Dordzhiev als Berdyev
- Vladimir Ilin als Hospital Foreman
- Karl Kranzkowski als Gitler
- Christian Redl als Keytel
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Verfügbarkeit
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