Wie ich ein Superheld wurde (2020)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Douglas Attal |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Abenteuer, Action, Komödie, Thriller |
| Laufzeit | 101 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2020-11-19 |
| Budget | 18.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (565 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Paris im Jahr 2021: Superhelden sind hier nichts Besonderes mehr, sie gehören zur Gesellschaft wie alle anderen. Lieutenant Gary Moreau und seine Kollegin Cécile Schaltzmann arbeiten für die Polizei dieser Stadt, in der das Außergewöhnliche Alltag geworden ist.
Das Gleichgewicht gerät ins Wanken, als eine neue Droge auf den Markt kommt. Wer sie nimmt, erhält für begrenzte Zeit übermenschliche Kräfte, und es ist absehbar, was passiert, wenn sie in die falschen Hände gerät. Moreau und Schaltzmann sollen dem Fall auf den Grund gehen. Unterstützung bekommen sie von Henri Monté Carlo und Callista, einem Helden und einer Heldin der alten Schule. Doch Moreau wird von seiner eigenen Vergangenheit eingeholt, und der Fall erweist sich als deutlich komplizierter als erwartet.
Entstehungsgeschichte
Douglas Attal inszenierte den Film, der 2020 erschien und dessen englischer Titel „How I Became a Superhero" lautet. Pio Marmaï, Vimala Pons, Benoît Poelvoorde und Leïla Bekhti bilden die Besetzung.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet fünf Genres mit dem Motiv des Superhelden. Die Science Fiction liefert die Prämisse einer Welt mit integrierten Superkräften, der Thriller die Ermittlung um die Droge, die Action deren Folgen. Komödie und Abenteuer deuten an, dass der Ton nicht durchgehend ernst bleibt. Die Anlage ist bemerkenswert, weil sie das Superheldenmotiv aus der Perspektive der Polizei erzählt: Nicht die Helden stehen im Zentrum, sondern zwei Ermittler, die mit ihnen umgehen müssen. Der Titel spricht von einem Werdegang, die Geschichte von Moreaus Vergangenheit, die ihn einholt; wie beides zusammenhängt, bleibt offen.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,1 von 10 Punkten liegt der Film im unteren Mittelfeld, gestützt auf einige hundert Stimmen. Sechs Jahre nach dem Erscheinen ist das eine schmale Basis. Innerhalb der Science Fiction besetzt der Titel die Nische, in der Superkräfte nicht als Ausnahme, sondern als gesellschaftliche Normalität behandelt werden und der Krimi den Zugang bildet.
Bilder








Besetzung & Stab
- Pio Marmaï als Gary Moreau
- Vimala Pons als Lieutenant Cécile Schaltzmann
- Benoît Poelvoorde als Monté Carlo
- Leïla Bekhti als Callista
- Swann Arlaud als Naja
- Gilles Cohen als Commissaire Chairmont
- Léonie Souchaud als Lily
- Camille Japy als Elisbeth Caghieri
- Louis Peres als Rudy
- Théo Christine als Ismaël
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Verfügbarkeit
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