Willkommen zu Hause Roscoe Jenkins (2008)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Malcolm D. Lee |
|---|---|
| Genre | Komödie, Drama, Familie |
| Laufzeit | 109 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2008-02-08 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 35.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 43.650.785 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (324 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
R.J. hat es geschafft. Als erfolgreicher Talkshow-Moderator hat er sein altes Leben in der texanischen Provinz längst hinter sich gelassen, und zu seiner Familie pflegt er kaum noch Kontakt. Doch dann steht der fünfzigste Hochzeitstag seiner Eltern an, der als großes Familienfest gefeiert werden soll. Nur widerwillig macht sich R.J. auf den Weg.
Begleitet wird er von seinem Sohn Jamaal und seiner Freundin Bianca, einer fitnessbesessenen C-Prominenten. Zu Hause erwartet ihn die Geringschätzung seines Vaters, der sich für seinen Sohn, der eigentlich Roscoe Jenkins heißt, eine bodenständigere Laufbahn gewünscht hätte. Als leuchtendes Beispiel gilt ihm Clyde, R.J.s Adoptivbruder. Zwischen den beiden schwelt seit Kindertagen ein Konkurrenzkampf, der an diesem Festwochenende auf seinen Höhepunkt zusteuert.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Malcolm D. Lee, der Film erschien 2008. Martin Lawrence führt die Besetzung an, James Earl Jones, Margaret Avery und Joy Bryant ergänzen sie. Die Geschichte gibt Eltern, Bruder und Partnerin ebenso Gewicht wie dem Heimkehrer selbst. Ab 12 Jahren ist der Film freigegeben.
Hinter den Kulissen
Komödie, Drama und Familie bilden die Genremischung. Daraus lässt sich ablesen, dass der Humor hier nicht für sich steht, sondern in eine Geschichte über familiäre Verletzungen eingebettet ist. Die Rückkehr eines Erfolgreichen in die Heimat, die er hinter sich lassen wollte, bietet beides: komische Zusammenstöße und ernste Momente.
Die Anlage arbeitet mit Gegensätzen. Da ist die Welt der Talkshows und der Prominenz, vertreten durch Bianca, und da ist die ländliche Provinz mit ihren eigenen Regeln. Der Namenswechsel von Roscoe Jenkins zu R.J. steht sinnbildlich für diese Abkehr. Hinzu kommt die Rivalität mit dem Adoptivbruder, die den Vaterkonflikt spiegelt: Clyde verkörpert genau den Lebensweg, den der Vater sich für den eigenen Sohn gewünscht hätte. Das Familienfest bündelt all diese Spannungen auf einem einzigen Wochenende.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,0 von 10 liegt die Durchschnittsbewertung im mittleren Bereich. Einige hundert Stimmen tragen dieses Ergebnis, eine überschaubare Basis.
Seit dem Erscheinen sind 18 Jahre vergangen. Innerhalb der Familienkomödie gehört der Film zu den Werken, die das Motiv der Heimkehr nutzen, um Fragen von Herkunft, Anerkennung und Geschwisterrivalität mit komischen Mitteln zu verhandeln.
Bilder








Besetzung & Stab
- Martin Lawrence als Roscoe Jenkins
- James Earl Jones als Papa Jenkins
- Margaret Avery als Mamma Jenkins
- Joy Bryant als Bianca Kittles
- Cedric the Entertainer als Clyde Stubb
- Nicole Ari Parker als Lucinda Allen
- Michael Clarke Duncan als Sheriff Otis Jenkins
- Mike Epps als Reggie
- Mo'Nique als Betty
- Damani Roberts als Jamaal Jenkins
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Verfügbarkeit
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