Wintersonnenwende - Die Jagd nach den sechs Zeichen des Lichts (2007)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | David L. Cunningham |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Drama, Fantasy, Familie, Thriller |
| Laufzeit | 95 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2007-10-05 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 45.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 31.852.619 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,4 (456 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
An seinem vierzehnten Geburtstag verändert sich für Will Stanton alles. Um ihn herum geschehen seltsame Dinge, für die es keine Erklärung gibt. Er nimmt wahr, was den meisten Menschen verborgen bleibt, und er ist in der Lage, durch die Zeit zu reisen.
Nach und nach erfährt er, wer er ist: einer der Alten, der erste seit fünfhundert Jahren, der geboren wurde, und zugleich der letzte. Damit ist ihm eine Aufgabe zugedacht, der er sich nicht entziehen kann. Er muss sich dem Kampf zwischen Licht und Dunkelheit widmen. Konkret soll Will sechs Zeichen des Lichts aufspüren, damit die Finsternis besiegt werden kann. Wie diese Suche verläuft, bleibt hier offen.
Entstehungsgeschichte
Der Film stammt aus dem Jahr 2007 und wurde von David L. Cunningham inszeniert. Sein englischer Titel lautet „The Seeker: The Dark Is Rising“. Alexander Ludwig, Ian McShane, Christopher Eccleston und Gregory Smith bilden die Besetzung. Die Freigabe ab 12 Jahren öffnet ihn für ein junges Publikum, ohne ihn als reinen Kinderfilm auszuweisen.
Hinter den Kulissen
Fünf Genres werden dem Titel zugeordnet: Abenteuer, Drama, Fantasy, Familie und Thriller. Diese Breite ist aufschlussreich. Sie zeigt einen Film, der viele Zuschauergruppen zugleich ansprechen möchte und dabei Elemente verbindet, die sonst getrennt auftreten.
Die Geschichte folgt einem vertrauten Muster des Fantasy-Erzählens: Ein Jugendlicher entdeckt an einer Schwelle seines Lebens eine verborgene Bestimmung. Der Geburtstag markiert den Übergang, die Gabe macht ihn zum Außenseiter, der Auftrag gibt der Handlung ihre Struktur. Die Suche nach sechs Zeichen legt eine episodische Gliederung nahe, bei der jedes Fundstück einen Abschnitt bildet. Die Möglichkeit, durch die Zeit zu reisen, erweitert den Handlungsraum über die Gegenwart hinaus.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung liegt bei 5,4 von 10 und damit knapp über der Mitte der Skala. Die Stimmen reichen in den mittleren dreistelligen Bereich, das Bild ist also verhalten, aber nicht vereinzelt.
Neunzehn Jahre nach dem Erscheinen steht der Film in einer Reihe von Fantasy-Abenteuern mit jugendlichen Helden. Die Wertung lässt vermuten, dass die Prämisse mehr Interesse weckt als ihre Umsetzung überzeugt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Alexander Ludwig als Will Stanton
- Ian McShane als Merriman Lyon
- Christopher Eccleston als The Rider
- Gregory Smith als Max
- Wendy Crewson als Mary Stanton
- James Cosmo als Dawson
- Amelia Warner als Maggie Barnes
- Drew Tyler Bell als James
- John Benjamin Hickey als John Stenton
- Frances Conroy als Miss Greythorne
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Verfügbarkeit
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