Yankee Irving - Kleiner Held ganz groß (2006)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Colin Brady |
|---|---|
| Genre | Animation, Komödie, Familie |
| Laufzeit | 87 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2006-08-04 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 35.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 16.627.188 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (356 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
New York in den frühen 30ern. Yankee Irving ist noch ein Dreikäsehoch, und auf dem Baseballfeld im Hinterhof hat er gerade wieder eine Niederlage einstecken müssen. Zum Trost darf er an diesem Tag etwas Besonderes erleben: Sein Vater arbeitet bei den New York Yankees und nimmt ihn mit in die Clubräume, die für einen baseballbegeisterten Jungen fast etwas Heiliges haben.
Kurz darauf verschwindet aus eben diesen Räumen der Schläger von Superstar Babe Ruth. Der Verdacht fällt ausgerechnet auf Yankee und seinen Vater. Der Junge will das nicht auf sich sitzen lassen. Zusammen mit Screwie, einem sprechenden Baseball, macht er sich auf den Weg, um dem wahren Dieb das kostbare Sportgerät wieder abzujagen und den Namen der Familie reinzuwaschen.
Entstehungsgeschichte
Colin Brady führte bei dem Animationsfilm Regie, der 2006 erschien. Im Sprecherensemble finden sich Jake T. Austin, Rob Reiner, William H. Macy und Mandy Patinkin. Freigegeben ist der Film ohne Altersbeschränkung, er richtet sich also ausdrücklich auch an die jüngsten Zuschauer.
Hinter den Kulissen
Animation, Komödie und Familienfilm bilden hier eine Kombination, die auf ein breites Publikum zielt. Die Geschichte verbindet dafür mehrere vertraute Bausteine. Da ist der kleine Held, der im Sport bislang wenig Erfolg hat und sich nun an einer viel größeren Aufgabe beweisen muss. Da ist ein Diebstahl, der dem Ganzen die Struktur einer Detektivgeschichte gibt. Und da ist mit Screwie ein sprechender Baseball als Begleiter, eine Figur, die typisch für Animationsfilme ist und den komischen Gegenpart zum ernsten Anliegen des Jungen liefern kann.
Bemerkenswert ist der historische Rahmen. Die Handlung spielt nicht in einer erfundenen Welt, sondern im New York der frühen 30er, mit den Yankees und Babe Ruth als Bezugspunkten. Der Sport ist damit nicht nur Kulisse, sondern der Kern, um den sich Ehre, Verdacht und Familienzusammenhalt drehen.
Einordnung & Wirkung
Eine Durchschnittsnote von 6,1 von 10 Punkten spricht für ein freundliches, aber nicht begeistertes Urteil. Die Zahl der Stimmen bewegt sich im Bereich weniger hundert, die Basis ist also überschaubar. Seit dem Erscheinen sind 20 Jahre vergangen. Innerhalb des Familien-Animationsfilms gehört der Titel zu jenen Werken, die eine klassische Abenteuergeschichte mit Sportmotiv erzählen und dabei auf einen jungen Helden setzen, mit dem sich Kinder leicht identifizieren können.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jake T. Austin als Yankee Irving (voice)
- Rob Reiner als Screwie (voice)
- William H. Macy als Lefty Maginnis (voice)
- Mandy Patinkin als Stanley Irving (voice)
- Richard Kind als Hobo Andy / Maitre D' (voice)
- Robert Wagner als Mr. Robinson (voice)
- Raven-Symoné als Marti Brewster (voice)
- Whoopi Goldberg als Darlin' (voice)
- Brian Dennehy als Babe Ruth (voice)
- Ritchie Allen als Officer Bryant (voice)
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Verfügbarkeit
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