Ziemlich dickste Freundinnen (2012)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Charlotte de Turckheim |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 100 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2012-03-27 |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (191 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Nina ist jung, hübsch und rund – und mit einem Mann verheiratet, der schlanke Frauen bevorzugt, seit das Paar nach Paris gezogen ist, um dort eine Bademodenlinie für besonders schmale Figuren aufzubauen. Um Gaspard wieder für sich zu gewinnen, lässt sich Nina widerwillig auf sein Geschenk ein: eine Abnehmkur in Brides-les-Bains, die letzte Hoffnung, wenn schon alles andere versucht wurde. Dort trifft sie auf Sophie, eine Anwältin aus Marseille, die alles unter Kontrolle halten will, ihren Körper ebenso wie ihr Herz, und auf Émilie, eine vollschlanke Mutter, die überall verkündet, „Big is beautiful“ zu leben, während ihr Liebesleben stillsteht und ihr Gewicht ihre Gesundheit gefährdet. Aus der Begegnung dieser drei sehr unterschiedlichen Frauen entwickelt sich einiges an Aufruhr.
Entstehungsgeschichte
Die Komödie entstand 2012 unter der Regie von Charlotte de Turckheim. In den zentralen Rollen sind Victoria Abril, Lola Dewaere, Catherine Hosmalin und Grégory Fitoussi zu sehen. Weitere Angaben zu Produktion oder Freigabe liegen nicht vor.
Hinter den Kulissen
Der Film ist als reine Komödie angelegt, ohne Genrevermischung, was auf einen leichten Ton trotz ernsthafter Themen wie Körperbild, Beziehungsdruck und Selbstwertgefühl schließen lässt. Dass gleich drei weibliche Hauptfiguren mit unterschiedlichen Ausgangslagen – eine junge Ehefrau, eine kontrollierte Anwältin, eine gesundheitlich gefährdete Mutter – an einem Ort zusammengeführt werden, deutet auf ein Ensemblestück hin, das verschiedene Facetten desselben Themas nebeneinanderstellt statt eine einzelne Heldenreise zu erzählen. Der Schauplatz einer Kuranstalt bietet dafür einen abgeschlossenen Rahmen, in dem die drei Frauen unweigerlich aufeinandertreffen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 5,7 aus 191 Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Bereich, gestützt auf eine eher schmale Bewertungsbasis, die kein belastbares Gesamturteil zulässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2012 sind mehr als zehn Jahre vergangen, ohne dass sich daran etwas geändert hätte. Innerhalb der französischen Komödientradition, die sich häufig mit Körperbildern und Beziehungsklischees auseinandersetzt, reiht sich der Titel als einer unter vielen ein, ohne dass sich aus den vorliegenden Daten eine besondere Stellung ableiten ließe.
Bilder






Besetzung & Stab
- Victoria Abril als Sophie
- Lola Dewaere als Nina
- Catherine Hosmalin als Émilie
- Grégory Fitoussi als Gaspard, le mari de Nina
- Mehdi Nebbou als Dr. Hachemi, le médecin du centre
- Julia Piaton als Roxane, la sœur de Thomas
- Martin Daquin als Thomas, le jeune curiste
- Pauline Lefèvre als Natacha, la styliste
- Émilie Gavois-Kahn als Nathalie
- Raphaël Lenglet als Yussuf, l'escort de Sophie
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Verfügbarkeit
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