Zum Glück bleibt es in der Familie (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Christian Clavier |
|---|---|
| Genre | Komödie, Abenteuer |
| Laufzeit | 103 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-11-09 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Einspielergebnis | 2.419.473 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (199 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
César Borgnoli hat sein Leben lang im Wohlstand gelebt, ohne sich um Finanzen zu scheren. Als er plötzlich vor dem Ruin steht, ist es seine Schwester Alex, die ihm aus der Not helfen will – allerdings nicht ganz uneigennützig. Alex und ihre Partnerin Kim wünschen sich ein Kind, doch als gleichgeschlechtliches Paar bleibt ihnen eine Adoption aus Thailand verwehrt. Also soll César als vermeintlicher Ehemann von Kim nach Thailand reisen, um die fünfjährige Mai zu adoptieren. Was als pragmatischer Deal zwischen Verwandten gedacht ist, gerät schnell zur komplizierten Angelegenheit: Der Adoptionsvermittler muss überzeugt werden, und nebenbei geraten César und seine Mitstreiter zwischen Polizei und Mafia.
Entstehungsgeschichte
Der 2011 entstandene Film wurde von Christian Clavier inszeniert, der zugleich die Hauptrolle des César übernimmt. An seiner Seite stehen Jean Reno, Muriel Robin und Héléna Noguerra. Die Komödie ist ab 12 Jahren freigegeben und verbindet ihre Handlung mit abenteuerlichen Elementen.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Komödie und Abenteuer zeigt sich schon in der Anlage der Geschichte: Ein familiärer Notfall wird zum Ausgangspunkt für eine Reise, die sich zunehmend verkompliziert und zwischen bürokratischen Hürden, kriminellen Verstrickungen und persönlichen Beziehungen pendelt. Die Besetzung mit Christian Clavier und Jean Reno deutet auf ein Zusammenspiel bekannter komödiantischer Figuren hin, während die Familienkonstellation um Alex und Kim dem Plot einen Kern jenseits reiner Situationskomik gibt. Die Reise nach Thailand und die Auseinandersetzung mit Adoptionsvermittlern, Polizei und Mafia sorgen dafür, dass sich das Geschehen vom heimischen Familienstreit zu einem international angelegten Abenteuer ausweitet.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,7 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich – ein Ergebnis, das auf ein durchwachsenes, aber nicht ablehnendes Echo hindeutet. Seit dem Erscheinungsjahr 2011 sind mittlerweile mehr als ein Jahrzehnt vergangen, ohne dass sich an dieser Einschätzung viel geändert zu haben scheint. Innerhalb der Komödien mit Abenteuerelementen reiht sich der Film in eine Reihe von Werken ein, die familiäre Verstrickungen mit exotischen Schauplätzen verknüpfen, ohne dass die vorliegenden Zahlen auf eine besonders breite Resonanz schließen lassen.
Bilder





Besetzung & Stab
- Christian Clavier als César
- Jean Reno als Luix
- Muriel Robin als Kim
- Héléna Noguerra als Alex
- Michel Vuillermoz als Jean-Paul
- Hélène Patarot als Mère supérieure
- Anna Gaylor als La mère de César
- Caroline Anglade als Coralie, la coiffeuse
- Sophie-Charlotte Husson als La présentatrice TV
- Simon Astier als Hervé
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