Zum Teufel mit den Millionen (1997)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Bryan Spicer |
|---|---|
| Genre | Komödie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 115 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1997-12-11 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 35.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 31.611.225 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (266 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Brad und Caroline Sexton führen in New York das Leben eines Uptown-Paares, das nach außen alles hat: Geld, Ansehen, Erfolg. Unter der glatten Oberfläche bröckelt es jedoch, ihre Ehe steckt in einer Krise, die zu ihrem makellosen Image nicht passen will. Als sich herausstellt, dass ihr Buchhalter sie um drei Millionen Dollar Steuerschulden gebracht hat, bleibt den beiden nur die Flucht. Sie tauchen ausgerechnet bei einer Amish-Gemeinschaft unter und geben sich dort als verschollene Verwandte aus. Mit Luxus ist es unter den Amish nicht weit her, dafür verlangt das Leben dort Werte, die Brad und Caroline aus ihrem alten Alltag nicht kennen.
Entstehungsgeschichte
Die Komödie entstand 1997 unter der Regie von Bryan Spicer. In den Hauptrollen sind Tim Allen und Kirstie Alley als Brad und Caroline Sexton zu sehen, an ihrer Seite spielen Jay O. Sanders und Michael Lerner. Der Film ist ab 6 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Komödie und Liebesfilm zeigt sich schon in der Anlage der Geschichte: Ein Paar, das sich in seinem gewohnten Leben auseinandergelebt hat, wird durch äußeren Zwang in eine völlig fremde Umgebung versetzt und dadurch wieder zueinandergeführt. Der Kontrast zwischen New Yorker Wohlstandswelt und dem einfachen Leben der Amish liefert den komödiantischen Motor der Handlung, während die Beziehungskrise der beiden Hauptfiguren den emotionalen Kern bildet. Dass ausgerechnet ein finanzieller Ruin die Auslöser für eine Rückbesinnung auf andere Werte ist, gibt der Handlung eine klar erkennbare moralische Ausrichtung.
Einordnung & Wirkung
Auf der Bewertungsseite kommt der Film auf einen Schnitt von 6,0 von 10 Punkten, basierend auf einer eher schmalen Stimmenbasis. Das deutet auf eine durchschnittliche, aber keineswegs einhellige Wahrnehmung hin. Seit dem Erscheinungsjahr 1997 sind mittlerweile 28 Jahre vergangen, was den Film innerhalb romantischer Verwechslungskomödien der neunziger Jahre verortet, einer Zeit, in der solche Gegensatzpaarungen von Milieu und Charakter im Genre häufiger vorkamen. Innerhalb dieses Feldes bleibt er ein Beispiel für die Verbindung von leichter Unterhaltung mit einer klar ablesbaren Botschaft über Werte jenseits des Materiellen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Tim Allen als Brad Sexton
- Kirstie Alley als Caroline Sexton
- Jay O. Sanders als Samuel Yoder
- Michael Lerner als Phil Kleinman
- Wayne Knight als Bob Lachman
- Larry Miller als Derek Lester
- Miguel A. Núñez Jr. als Frank Hall
- Megan Cavanagh als Levinia Yoder
- John Pyper-Ferguson als Henner Lapp
- Carrie Preston als Rebecca Yoder
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Verfügbarkeit
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