Zwexies - Die Zwillingshexen zum Zweiten (2007)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Stuart Gillard |
|---|---|
| Genre | Drama, Familie, Fantasy, TV-Film |
| Laufzeit | 83 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2007-10-12 |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (372 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Alex und Camryn wissen inzwischen, dass sie Zwillingshexen sind. Mit diesem neuen Leben zurechtzukommen, ist allerdings keine leichte Aufgabe, und die beiden sind noch dabei, sich darauf einzustellen. Da erreicht sie eine Nachricht, die alles durcheinanderwirft: Ihr Vater, der im Schattenland des magischen Königreichs Coventry verschollen ist, soll noch am Leben sein.
Die Schwestern könnten unterschiedlicher kaum sein, und doch brechen sie gemeinsam auf, um ihn zu finden. Ihr Weg führt sie an geheimnisvolle Orte und in die Nähe dunkler Mächte. Ob sich die Hoffnung erfüllt, entscheidet sich erst im Verlauf dieser Suche, die zugleich zeigt, was die beiden trotz aller Gegensätze verbindet. Märchenhaftes Abenteuer und Familiengeschichte gehen dabei Hand in Hand.
Entstehungsgeschichte
Stuart Gillard führte Regie bei diesem Fernsehfilm, der 2007 erschien. In den Hauptrollen sind Tia Mowry, Tamera Mowry-Housley, Kristen Wilson und Patrick Fabian zu sehen. Die Konzentration auf zwei Schwestern als Heldinnen macht deutlich, dass die Geschichte vor allem aus der Perspektive der jungen Hexen erzählt wird, während die übrigen Figuren das Umfeld der Suche bilden.
Hinter den Kulissen
Vier Genres kommen zusammen: Drama, Familie, Fantasy und die Form des Fernsehfilms. Die Fantasy liefert das Königreich Coventry, das Schattenland und die Magie. Der Familienfilm stellt den Rahmen, in dem ein verschwundener Vater gesucht wird. Das Drama wiederum liegt in der Frage, wie zwei so verschiedene Schwestern miteinander auskommen und ob sie gemeinsam bestehen können.
Die Handlung setzt nicht bei der Entdeckung der magischen Kräfte an, sondern danach. Die Mädchen müssen nicht mehr herausfinden, dass sie Hexen sind, sondern lernen, mit dieser Tatsache zu leben. Das verschiebt den Schwerpunkt vom Staunen über die Magie hin zu Fragen nach Herkunft und Familie. Die Suche nach dem Vater verbindet so das Übernatürliche mit einem sehr menschlichen Wunsch: zu wissen, woher man kommt.
Einordnung & Wirkung
Eine Durchschnittsnote von 6,7 von 10 zeigt, dass der Film bei seinem Publikum überwiegend gut ankommt, auch wenn einige hundert Stimmen noch keine breite Basis bilden. Neunzehn Jahre nach dem Erscheinen steht er für eine Form des Familienfantasy-Films, die Magie vor allem als Spiegel familiärer Fragen nutzt. Innerhalb dieses Genres setzt er auf Schwesternschaft, Zusammenhalt und das Motiv des verlorenen Elternteils statt auf bloße Effekte.
Bilder








Besetzung & Stab
- Tia Mowry als Alex Fielding
- Tamera Mowry-Housley als Camryn Barnes
- Kristen Wilson als Miranda
- Patrick Fabian als Thantos
- Pat Kelly als Karsh
- Leslie Seiler als Ileana
- Karen Holness als Emily Barnes
- Arnold Pinnock als David Barnes
- Nathan Stephenson als Marcus
- Chris Gallinger als Demetri
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Verfügbarkeit
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