Alfonso Cuarón
Werdegang
Alfonso Cuarón Orozco wurde am 28. November 1961 geboren und ist ein mexikanischer Filmemacher. Sein Spielfilmdebüt gab er mit der romantischen Komödie „Sólo con tu pareja" (1991), gefolgt von den Literaturverfilmungen „Die Traumprinzessin" (1995) und „Große Erwartungen" (1998). Den Durchbruch brachte ihm das Coming-of-Age-Drama „Y Tu Mama Tambien" (2001). Später gewann er größere Bekanntheit mit dem Fantasyfilm „Harry Potter und der Gefangene von Askaban" (2004), dem dystopischen Drama „Children of Men" (2006), dem Science-Fiction-Drama „Gravity" (2013) und dem autobiografisch geprägten Drama „Roma" (2018).
Filmografie bei uns
Im Katalog sind zehn Titel von Alfonso Cuarón als Regisseur verzeichnet, überwiegend Filme, dazu eine Serie. Die Spanne reicht von 1995 bis 2024, also 29 Jahre, wobei der erste Titel 34 Jahre nach seiner Geburt entstand und der jüngste 63 Jahre danach. Das Genrespektrum ist breit und umfasst Abenteuer, Fantasy, Sci-Fi, Thriller, Action, Drama, Familie, Liebesfilm, Mystery und Komödie – ein Zeichen dafür, dass Cuarón sich nicht auf ein einzelnes Genre festlegen lässt, sondern zwischen literarischen Adaptionen, persönlichen Dramen und großen Genreproduktionen wechselt. Zu den gelisteten Titeln zählen „Harry Potter und der Gefangene von Askaban", „Children of Men", „Gravity", „Roma", „Die Traumprinzessin", „Y Tu Mama Tambien", „Disclaimer" und „Große Erwartungen".
Einordnung
Die Bewertungen der einzelnen Titel liegen zwischen 6,7 und 8,0, im Schnitt bei 7,5 von 10 – ein insgesamt gleichmäßig hohes Niveau ohne größere Ausschläge nach unten. Der älteste bewertete Titel liegt fast drei Jahrzehnte zurück, der jüngste stammt aus jüngster Zeit, sodass die Filmografie im Katalog einen langen Zeitraum seines Schaffens abdeckt.