Davis Guggenheim
Werdegang
Philip Davis Guggenheim wurde am 3. November 1963 geboren. Er ist ein amerikanischer Regisseur und Produzent, der sowohl im Bereich Dokumentarfilm als auch im fiktionalen Film und Fernsehen arbeitet. Zu seinen Arbeiten als Produzent und Regisseur zählen Serienprojekte wie Training Day, The Shield, Alias, 24, NYPD Blue, ER, Deadwood und Party of Five sowie die Dokumentarfilme Eine unbequeme Wahrheit und Waiting for „Superman". Für Eine unbequeme Wahrheit erhielt er den Academy Award für den besten Dokumentarfilm, für He Named Me Malala den Critics' Choice Movie Award in derselben Kategorie, hinzu kamen zwei Nominierungen bei den Primetime Emmy Awards für die Regie eines Dokumentar- bzw. Nonfiction-Programms.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind sieben Titel von Davis Guggenheim als Regisseur verzeichnet, sechs Filme und eine Serie. Die Spanne reicht von „Tödliche Gerüchte" aus dem Jahr 2000 bis „STILL: A Michael J. Fox Movie" aus dem Jahr 2023, also 23 Jahre. Der erste Titel entstand 37 Jahre nach seiner Geburt, der jüngste 60 Jahre danach. Inhaltlich dominiert der Dokumentarfilm, daneben finden sich vereinzelt Musik-, Mystery- und Thriller-Elemente, etwa bei „It Might Get Loud" und „Tödliche Gerüchte". Der Schwerpunkt liegt klar auf dem dokumentarischen Werk, das den Großteil seiner bei uns gelisteten Arbeiten ausmacht.
Einordnung
Die sieben Titel bewegen sich zwischen 5,8 und 7,8 von 10, im Schnitt bei 6,9 von 10. Am besten bewertet ist „STILL: A Michael J. Fox Movie" mit 7,8, am niedrigsten „Tödliche Gerüchte" mit 5,8. Die übrigen Dokumentarfilme liegen mit Werten zwischen 6,7 und 7,3 recht nah beieinander, was auf eine insgesamt gleichmäßige Bewertung seiner Arbeiten über die 23 Jahre hinweg schließen lässt.