Deborah Chow
Werdegang
Deborah Chow ist eine kanadische Filmemacherin, Fernsehregisseurin und Drehbuchautorin, geboren 1971. Bekannt wurde sie durch unabhängige Filme und ihre Arbeit an Star-Wars-Produktionen fürs Fernsehen. Zwei ihrer frühen Kurzfilme, „Daypass" (2002) und „The Hill" (2004), wurden auf internationalen Filmfestivals ausgezeichnet. Ihr erster Spielfilm war „The High Cost of Living" (2010), den sie sowohl schrieb als auch inszenierte.
Für das Fernsehen führte Chow bei zahlreichen Projekten Regie, darunter die Verfilmung von V. C. Andrews' Gothic-Roman „Flowers in the Attic" (2014) sowie Episoden der Serien „Copper", „Murdoch Mysteries", „Reign", „Beauty and the Beast" und „Mr. Robot". Zudem war sie Regisseurin in der ersten Staffel von „The Mandalorian" (2019) und führte bei allen sechs Episoden von „Obi-Wan Kenobi" (2022) für Disney+ Regie.
Filmografie bei uns
Im Katalog ist Deborah Chow mit einem einzigen Titel als Regisseurin vertreten: dem TV-Film „Flowers in the Attic" aus dem Jahr 2014, der den Genres Drama, Mystery und Thriller zugeordnet ist. Damit liegt bei uns kein Überblick über ihr breiteres Schaffen vor, sondern nur dieser eine Fernsehfilm, der 43 Jahre nach ihrem Geburtsjahr entstand.
Einordnung
Der einzige bei uns gelistete Titel, „Flowers in the Attic", erreicht eine Bewertung von 6,7 von 10. Da es sich um den einzigen Eintrag handelt, entspricht dieser Wert zugleich dem Durchschnitt der Filmografie bei uns. Eine Einschätzung über einen längeren Zeitraum oder mehrere Werke lässt sich anhand dieses schmalen Ausschnitts nicht treffen.