Dylan Kidd
Werdegang
Dylan Kidd ist ein amerikanischer Drehbuchautor, Produzent und Regisseur, geboren am 30. August 1969. Bekannt wurde er durch den 2002 entstandenen Film „Roger Dodger" mit Campbell Scott und Jesse Eisenberg, der bei Kritikern gut ankam, kommerziell jedoch nicht erfolgreich war, und bei den Tribeca Film Festival als bestes Feature ausgezeichnet wurde. 2004 folgte der Film „P.S.", der gemischte Kritiken erhielt, aber eine Nominierung als bester Film beim Mar del Plata Film Festival erreichte; die Darstellungen von Laura Linney und Topher Grace wurden dabei positiv aufgenommen. Zudem schrieb und inszenierte Kidd eine Pilotfolge für eine Serie namens „Peep Show" beim Sender Spike, die 2009 eingestellt wurde.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind zwei Titel von Dylan Kidd als Regisseur verzeichnet, „Sex für Anfänger" aus dem Jahr 2002 und „Get a Job" aus dem Jahr 2016. Beide Titel sind Spielfilme, keine Serien, und lassen sich den Genres Komödie und Drama zuordnen. Zwischen den beiden Filmen liegen vierzehn Jahre. Der erste Titel entstand 33 Jahre nach Kidds Geburtsjahr, der zweite 47 Jahre danach, was auf eine schmale, aber über einen langen Zeitraum verteilte Regiearbeit hindeutet.
Einordnung
Die beiden Titel sind bei uns mit 6,1 und 5,3 von 10 bewertet, im Schnitt also 5,7 von 10. Der ältere Film schneidet dabei etwas besser ab als der jüngere. Insgesamt zeigt die Katalogbewertung eine mittlere Einstufung beider Werke, ohne größere Ausschläge nach oben oder unten. Die Spanne von vierzehn Jahren zwischen den beiden vorhandenen Titeln lässt darauf schließen, dass Kidd im Katalog nur mit einem kleinen Ausschnitt seines Schaffens vertreten ist.