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Erik Skjoldbjærg

Erik Skjoldbjærg

Regisseur · geboren 1964-12-14

Werdegang

Erik Skjoldbjærg wurde am 14. Dezember 1964 in Tromsø, Norwegen, geboren. Bekannt wurde er vor allem durch Drehbuch und Regie des Films „Insomnia – Todesschlaf“ sowie durch die Regie von „Prozac Nation“. Sein Film „Pioneer“ wurde 2013 für eine Sonderpräsentation des Toronto International Film Festival ausgewählt.

Filmografie bei uns

Im Katalog sind vier Titel von Erik Skjoldbjærg als Regisseur verzeichnet, ausschließlich Spielfilme, keine Serienarbeiten. Die Spanne reicht von „Insomnia – Todesschlaf“ aus dem Jahr 1997 bis „Narvik“ aus dem Jahr 2022 und umfasst damit einen Zeitraum von 25 Jahren. Sein erster gelisteter Film entstand, als er 33 Jahre alt war, der bislang jüngste, als er 58 Jahre alt war. Genrelich zeigt sich eine breite Streuung: Thriller, Krimi, Mystery, Kriegsfilm, Drama, Historie, Action und Liebesfilm finden sich unter den vier Titeln, was auf ein Werk hindeutet, das sich nicht auf ein festes Genre festlegt, sondern zwischen düsteren Spannungsstoffen, historischen Stoffen und dramatischen Erzählungen wechselt. Neben „Insomnia – Todesschlaf“ und „Prozac Nation“ zählen „Pioneer“ (2013) und „Narvik“ (2022) zur Filmografie bei uns.

Einordnung

Die vier Titel erhalten bei uns Bewertungen von 5,9 bis 7,0, im Schnitt 6,5 von 10. Damit bewegen sich alle Arbeiten in einem mittleren bis leicht überdurchschnittlichen Bereich, ohne größere Ausreißer nach oben oder unten. Zwischen dem ältesten Titel aus dem Jahr 1997 und dem jüngsten aus dem Jahr 2022 liegen 25 Jahre, was eine über einen langen Zeitraum verteilte, aber schmale Filmografie im Katalog ergibt.

Filmografie (Regie)

Insomnia - Todesschlaf
Insomnia - Todesschlaf
1997
Narvik
Narvik
2022
Pioneer
Pioneer
2013
Prozac Nation
Prozac Nation
2003