Roger Waters
Werdegang
Roger Waters wurde am 6. September 1943 in Great Bookham, Surrey, England, geboren. Bekannt wurde er als Sänger, E-Bassist, Komponist, Texter und Musikproduzent, vor allem als Mitgründer der Rockgruppe Pink Floyd. Seine Texte gelten als meist melancholisch und verbinden persönliche Erfahrungen mit gesellschaftskritischen, oft sarkastischen Untertönen und einer pessimistischen Sicht auf die moderne Gesellschaft. Das Album „The Wall" enthält autobiografische Elemente aus seinem Leben, das spätere Pink-Floyd-Album „The Final Cut" führt einige dieser Themen weiter und ist seinem Vater gewidmet. Zu seinen frühen musikalischen Einflüssen zählten US-amerikanische Blues- und Folkmusiker sowie Songwriter der 1960er Jahre, darunter Bob Dylan und John Lennon. Sein erstes Instrument war die Gitarre, gespielt hat er unter anderem in seiner ersten Band Sigma 6 mit Nick Mason und Richard Wright. Als Hauptinstrument etablierte sich später der Fender-Precision-Bass, das Bassspiel brachte er sich autodidaktisch bei. Als Solomusiker knüpfte er stilistisch zunächst an Pink Floyd an, später kamen Einflüsse aus Funk und Soul hinzu.
Filmografie bei uns
Im Katalog ist Roger Waters als Regisseur mit einem einzigen Titel vertreten: „Roger Waters: The Wall" aus dem Jahr 2014, eingeordnet in die Genres Musik und Dokumentarfilm. Es handelt sich um einen Filmtitel, keine Serie.
Einordnung
Der einzige gelistete Titel liegt 71 Jahre nach seinem Geburtsjahr und bildet zugleich den einzigen Zeitpunkt seiner Filmografie bei uns ab, da Anfang und Ende der Zeitspanne zusammenfallen. „Roger Waters: The Wall" erhält bei uns eine Bewertung von 8,0 von 10, was angesichts der geringen Titelzahl zugleich den Durchschnittswert seiner gesamten Filmografie im Katalog darstellt.