Scott Hicks
Werdegang
Robert Scott Hicks wurde am 4. März 1953 geboren und ist ein australischer Filmregisseur. Bekannt wurde er vor allem als Drehbuchautor und Regisseur von „Shine – Der Weg ins Licht“, der Filmbiografie über den Pianisten David Helfgott, die mit einem Oscar ausgezeichnet wurde. Sein Werk wurde darüber hinaus für einen Oscar nominiert und mit einem Emmy geehrt.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind sieben Titel von Scott Hicks als Regisseur verzeichnet, ausschließlich Kinofilme, keine Serienarbeiten. Die Spanne reicht von 1996 bis 2016, also über zwanzig Jahre. Der älteste erfasste Titel, „Shine – Der Weg ins Licht“, entstand, als Hicks 43 Jahre alt war, der jüngste, „Fallen – Engelsnacht“, als er 63 war. Genrelich zeigt sich eine Bandbreite zwischen Drama, Liebesfilm, Komödie und Fantasy, wobei dramatische und romantische Stoffe wie „The Lucky One – Für immer der Deine“, „Rezept zum Verlieben“ oder „Schnee, der auf Zedern fällt“ den Schwerpunkt bilden. Mit „Fallen – Engelsnacht“ findet sich zudem ein Ausflug ins Fantasy-Genre.
Einordnung
Die Bewertungen der sieben Titel liegen zwischen 6,1 und 7,4 von 10, im Schnitt bei 6,7. Am besten schneidet mit 7,4 „Shine – Der Weg ins Licht“ ab, der zugleich der älteste Titel im Katalog ist. Die Filme aus späteren Jahren, etwa „The Boys Are Back – Zurück ins Leben“ oder „Fallen – Engelsnacht“, liegen mit Werten um 6,1 bis 6,3 im unteren Bereich der Spanne. Insgesamt zeigt sich über die zwanzig erfassten Jahre eine leicht rückläufige Bewertungstendenz gegenüber dem frühen Höhepunkt der Filmografie.