Frank Finlay
Werdegang
Frank Finlay wurde am 6. August 1926 in Farnworth, Lancashire, geboren und starb am 30. Januar 2016 in Weybridge, Surrey. Er absolvierte die Londoner Royal Academy of Dramatic Art und spielte ab Anfang der 1960er Jahre erste Fernsehrollen. Für die Rolle des Jago in „Othello" (1965) wurde er 1966 für den Oscar und den Golden Globe Award nominiert. In Richard Lesters „Die drei Musketiere" (1973) und der Fortsetzung „Die vier Halunken der Königin" (1974) verkörperte er Porthos, wobei die getrennte Bezahlung für die eigentlich in einem Drehplan gefertigten Filme bei ihm für Unmut sorgte. Für „The Return of the Soldier" (1982) folgte 1983 eine BAFTA-Nominierung. In „Der Pianist" (2002) von Roman Polański spielte er den Vater Szpilman. Zudem übernahm er die Titelrolle des Van der Valk in einer ARD-Reihe. Sein Gesamtschaffen umfasst mehr als 120 Film- und Fernsehproduktionen.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind neun Titel mit Frank Finlay als Schauspieler verzeichnet, überwiegend Filme, dazu eine Serie. Die Titel decken einen Zeitraum von 1968 bis 2002 ab, also 34 Jahre, beginnend 42 Jahre nach seiner Geburt und bis 76 Jahre danach reichend. Das Genrespektrum ist breit und umfasst Kriegsdrama, Drama, Krimi, Mystery, Action, Abenteuer, Liebesfilm, Komödie, Horror und Science Fiction, darunter die Musketier-Filme, „Der Pianist" und „Lifeforce – Die tödliche Bedrohung".
Einordnung
Die neun bei uns gelisteten Titel erreichen einen Bewertungsschnitt von 6,8 von 10, mit einer Spanne von 5,0 bis 8,5. Am höchsten bewertet ist „Der Pianist" mit 8,5 beziehungsweise 8,4, am niedrigsten „The Key – Der Schlüssel" mit 5,0. Die Titel verteilen sich über eine Spanne von 34 Jahren, vom ältesten Eintrag aus dem Jahr 1968 bis zum jüngsten aus dem Jahr 2002.