Jon Alpert
Werdegang
Jon Alpert wurde um 1948 in Port Chester, New York, geboren. Er schloss 1970 sein Studium am Colgate University ab und besitzt einen Schwarzgurt in Karate. Alpert machte sich als Journalist und Dokumentarfilmer einen Namen, der einen cinéma-vérité-Ansatz verfolgt, und drehte im Laufe seiner Karriere Filme für NBC, PBS und HBO. Als investigativer Journalist berichtete er unter anderem aus Vietnam, Kambodscha, Iran, Nicaragua, den Philippinen, Kuba, China und Afghanistan. 1972 gründete er zusammen mit seiner Frau Keiko Tsuno das Downtown Community Television Center, eines der ersten Community-Medienzentren des Landes. Er interviewte Fidel Castro mehrfach und gehörte zu den wenigen westlichen Journalisten, die Saddam Hussein nach dem Golfkrieg auf Video interviewten.
Filmografie bei uns
In unserem Katalog ist Jon Alpert als Schauspieler mit einem einzigen Titel verzeichnet: dem Dokumentarfilm „Cuba and the Cameraman" aus dem Jahr 2017. Damit liegt bei uns kein serieller Werkkörper vor, sondern lediglich ein einzelner Film aus dem Dokumentarfilmgenre, der 69 Jahre nach seinem Geburtsjahr entstand.
Einordnung
Mit nur einem gelisteten Titel lässt sich für Jon Alpert bei uns keine Entwicklung über einen Zeitraum nachzeichnen, da Erscheinungsjahr des ältesten und des neuesten Titels identisch sind. „Cuba and the Cameraman" erreicht bei uns eine Bewertung von 7,5 von 10, was auf eine insgesamt positive Aufnahme dieses einen Titels hindeutet. Eine weitergehende Einordnung seiner Filmografie ist auf Basis dieses einzelnen Eintrags nicht möglich.