Maribel Verdú
Werdegang
María Isabel Verdú Rollán, bekannt als Maribel Verdú, wurde am 2. Oktober 1970 geboren. Sie gab ihr Schauspieldebüt im Alter von dreizehn Jahren in „Captain Sánchez's Crime" (1985) und blickt auf eine Karriere zurück, die mittlerweile fast vier Jahrzehnte umfasst. Zu ihren Filmen zählen unter anderem „Lovers" (1991), „Belle Époque" (1992), „Y tu mamá también" (2001), „Pans Labyrinth" (2006), „The Blind Sunflowers" (2008), „Tetro" (2009), „Blancanieves" (2012) und „Raymond & Ray" (2022). Zudem übernahm sie mit „Superlópez" (2018) und einer Rolle als Nora Allen in „The Flash" zwei Auftritte in Superheldenfilmen.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind 15 Titel von Maribel Verdú vertreten, ausschließlich Spielfilme, keine Serien. Die Spanne reicht von 1993 bis 2023, also 30 Jahre, was 23 Jahre nach ihrer Geburt beginnt und sich bis in ihr 53. Lebensjahr zieht. Darunter finden sich „Pans Labyrinth", „Y Tu Mama Tambien - Lust for Life", „Blancanieves", „Der Leuchtturm der Orcas", „Tetro", „Einer muss sterben", „Ola de crímenes", „Empowered - Eine Frau rechnet ab", „Raymond & Ray", „Macho", „Tödliche Einladung", „Abracadabra", „Ende" und „Superlópez". Genretechnisch zeigt sich eine breite Streuung über zehn Kategorien, darunter Fantasy, Drama, Kriegsfilm, Liebesfilm, Thriller, Mystery, Horror, Komödie, Krimi und Science Fiction – ein Hinweis auf ein vielseitiges, nicht auf ein bestimmtes Genre festgelegtes Wirken.
Einordnung
Die Bewertungen der 15 Titel liegen zwischen 5,1 und 8,2 von 10, im Schnitt bei 6,4. Der höchste Wert entfällt auf „Pans Labyrinth" (8,2), während neuere Produktionen wie „Tödliche Einladung" oder „Einer muss sterben" im unteren Mittelfeld zwischen 5,1 und 5,6 liegen. Insgesamt ergibt sich über die 30 Jahre eine schwankende, aber überwiegend mittlere bis solide Bewertungslage der einzelnen Titel.