Émilie Caen
Werdegang
Émilie Caen wurde am 12. November 1977 in Frankreich geboren. Den Wunsch, Schauspielerin zu werden, entwickelte sie durch ihre Mutter, die sie regelmäßig ins Theater mitnahm. Nach dem Abitur schrieb sie sich 1997 an der Schauspielschule Perimony ein, wo sie drei Jahre lang studierte, und setzte ihre Ausbildung anschließend am Pygmalion Studio sowie in einem Workshop des Actors Studio fort. Parallel begann sie ihre Bühnenkarriere mit Stücken wie „Sur la grande route", „Bal-Trap" und „L'illusion comique". Ihr Fernsehdebüt gab sie mit kleineren Rollen in „Spécial Camera Café", „Commissaire Cordier" und „Sections de recherches". Der Weg ins französische Kino öffnete sich ihr 2007 mit einer Rolle in „Jusqu'à toi" an der Seite von Mélanie Laurent. Später übernahm sie unter anderem eine Rolle in „Ziemlich beste Freunde" und war in mehreren TF1-Serien wie „Injustice", „Pep's" und „Le Mystère du lac" zu sehen. Bekanntheit erlangte sie zudem durch ihre Rolle als Ségolène in „Serial (Bad) Weddings" beziehungsweise deren Fortsetzung.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind zwei Titel mit Émilie Caen als Schauspielerin verzeichnet, beide Spielfilme, keine Serien. Sie stammen aus den Jahren 2018 und 2020 und decken damit eine Spanne von zwei Jahren ab. Beide Titel, „La Finale" und „Ducobu 3", lassen sich den Genres Komödie und Familie zuordnen. Zwischen ihrem Geburtsjahr und dem ersten Titel liegen 41 Jahre, zum jüngeren Titel sind es 43 Jahre.
Einordnung
Die beiden erfassten Titel liegen bewertungsmäßig bei 6,4 und 5,3, was einem Durchschnitt von 5,8 von 10 entspricht. Damit fällt die Bewertung im mittleren Bereich aus. Der Katalog bildet mit den zwei Jahren zwischen den Titeln nur einen schmalen Ausschnitt aus ihrer Laufbahn ab, konzentriert auf komödiantische Familienunterhaltung im Kino.