4400 - Die Rückkehrer (2004)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | Scott Peters, René Echevarria |
|---|---|
| Genre | Drama, Sci-Fi & Fantasy |
| Laufzeit | 42 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2004-07-11 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 7,2 (759 Stimmen) |
Worum es geht
Nach einer Kometenerscheinung tauchen in der Nähe von Seattle 4400 Männer, Frauen und Kinder wieder auf. Verschwunden waren sie zwischen 1946 und 2004 — über Jahrzehnte verteilt, ohne erkennbaren Zusammenhang. Keiner der Rückkehrer kann sagen, was mit ihm geschehen ist, und keiner ist seit seinem Verschwinden gealtert. Für die Zurückgekehrten hat sich alles geändert: Verwandte und Freunde sind gestorben oder haben sich ein Leben aufgebaut, in dem kein Platz mehr für sie ist. Die Mehrheit der Bevölkerung begegnet ihnen mit Misstrauen. Nach und nach entwickeln die Rückkehrer besondere, übersinnliche Fähigkeiten — jeder eine andere.
Entstehungsgeschichte
Die Serie kam 2004 heraus, entwickelt von Scott Peters und René Echevarria. Zum Ensemble gehören Jacqueline McKenzie, Joel Gretsch, Patrick John Flueger und Megalyn Echikunwoke. Freigegeben ist sie ab 12 Jahren. Dass vier Namen genannt sind, deutet auf eine Anlage mit mehreren gleichrangigen Handlungsfäden hin, wie sie ein fortlaufendes Format erlaubt und ein einzelner Film kaum tragen könnte.
Hinter den Kulissen
Drama und Sci-Fi & Fantasy stehen hier nicht nebeneinander, sondern ineinander. Die Zeitreise bildet den phantastischen Kern, doch die Fragen, die daraus folgen, sind vollständig menschlich: Wem gehört ein Leben, das jemand anders weitergeführt hat? Wie begegnet eine Gesellschaft Menschen, die sie nicht einordnen kann? Die Spanne der Verschwundenen über mehrere Jahrzehnte ist dabei der eigentliche dramaturgische Motor — sie setzt Figuren nebeneinander, die aus ganz verschiedenen Zeiten stammen und nun dieselbe Gegenwart teilen. Dass jeder Rückkehrer eine eigene Fähigkeit entwickelt, öffnet das Format zusätzlich für Episoden, die je einer Figur folgen können.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung liegt bei 7,2 von 10 und damit klar über der Mitte, gestützt auf eine Stimmenzahl im mittleren dreistelligen Bereich. 22 Jahre nach dem Start steht die Serie für jene Spielart der phantastischen Erzählung, die ein einziges unerklärliches Ereignis setzt und anschließend nüchtern durchspielt, was es mit den Betroffenen und ihrer Umgebung anrichtet.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jacqueline McKenzie als Diana Skouris
- Joel Gretsch als Tom Baldwin
- Patrick John Flueger als Shawn Farrell
- Megalyn Echikunwoke als Isabelle Tyler
- Chad Faust als Kyle Baldwin
- Billy Campbell als Jordan Collier
- Conchita Campbell als Maia Rutledge Skouris
- Jenni Baird als Meghan Doyle
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Verfügbarkeit
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