Amigas y rivales (2001)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | Emilio Larrosa |
|---|---|
| Genre | Drama |
| Laufzeit | 60 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2001-02-26 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 7,5 (157 Stimmen) |
Worum es geht
Im Zentrum stehen vier junge Frauen von Anfang zwanzig, die aus völlig unterschiedlichen sozialen Verhältnissen stammen. Laura ist eine Mittelschichttochter, ernsthaft, sensibel und fleißig, die dank eines Stipendiums Informatik an einer Privatuniversität studieren kann. Dort begegnet sie Jimena de la O, Tochter eines millionenschweren Geschäftsmannes. Zunächst prallen die beiden aneinander, ihre Herkunft und ihr Naturell scheinen unvereinbar. Doch mit der Zeit entsteht zwischen ihnen ein enges Band. Jimena verkörpert das Bild der reichen, haltlosen jungen Frau, deren Leben seit dem Tod ihrer Mutter von Promiskuität, Alkohol und Drogen geprägt ist. Wie sich diese ungleiche Freundschaft weiterentwickelt und welche Rolle die beiden anderen jungen Frauen im Geflecht spielen, bleibt offen.
Entstehungsgeschichte
Die Serie stammt aus dem Jahr 2001 und geht auf eine Idee von Emilio Larrosa zurück. In der Besetzung finden sich Michelle Vieth, Arath de la Torre, Ludwika Paleta und Rodrigo Vidal. Die Freigabe liegt bei 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Als reines Drama angelegt, verzichtet die Serie auf komödiantische Auflockerung und setzt stattdessen auf die Gegenüberstellung zweier Frauenfiguren, die durch Klasse, Charakter und Lebensweg getrennt sind. Die Konstruktion über eine Stipendiatin und eine Erbin erlaubt es, gesellschaftliche Unterschiede unmittelbar im Alltag zweier junger Menschen zu spiegeln, statt sie abstrakt zu verhandeln. Dass Jimenas Verhalten explizit mit dem Verlust der Mutter verknüpft wird, deutet auf eine Erzählung, die persönliche Schicksale als Erklärung für gesellschaftliches Fehlverhalten nutzt, statt reine Klischees zu bedienen. Die vierköpfige Frauenfigurenkonstellation legt nahe, dass neben Laura und Jimena weitere Perspektiven und Lebensentwürfe eine Rolle spielen.
Einordnung & Wirkung
Mehr als zwei Jahrzehnte nach ihrer Entstehung wird die Serie von einem noch überschaubaren Publikum bewertet, das ihr im Schnitt 7,5 von 10 Punkten gibt. Bei einer noch schmalen Bewertungsbasis lässt sich daraus keine breite Rezeption ableiten, wohl aber ein insgesamt positives Echo bei jenen, die den Titel bewertet haben. Innerhalb des Dramagenres reiht sich die Serie in eine Tradition ein, die soziale Gegensätze über persönliche Beziehungen erzählt, ohne dass sich aus den vorliegenden Angaben weitere Einordnungen ableiten lassen.
Bilder






Besetzung & Stab
- Michelle Vieth als Laura González Uribe
- Arath de la Torre als Roberto "Robertito" de la O Terán
- Ludwika Paleta als Jimena de la O Terán
- Rodrigo Vidal als Armando del Valle
- Angélica Vale als Wendy Nayeli Pérez
- Johnny Lozada als Johnny Trinidad
- Adamari López als Ofelia Villada Ruvalcaba
- Gabriel Soto als Ulises Barrientos "El Feo"
- Joana Benedek als Roxana Brito de la O / Carolina Vallejo
- Eric del Castillo als Don Roberto de la O
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Verfügbarkeit
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