Der Anwalt des Teufels (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | David Wolstencroft |
|---|---|
| Genre | Drama |
| Laufzeit | 60 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-10-29 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 7,1 (99 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Will Burton gilt als junger Anwalt, der jeden Fall gewinnt. Seine Begabung, Mandanten aus scheinbar aussichtslosen Situationen zu befreien, macht ihn gefragt und bringt ihm den Ruf ein, nie eine Niederlage erlebt zu haben. Als er den Hauptverdächtigen in einem grausamen Mordfall erfolgreich verteidigt, scheint das zunächst ein weiterer Triumph zu sein. Doch der Freispruch entfaltet Folgen, die Burton nicht vorhergesehen hat und die sein Leben in eine Richtung lenken, die mit juristischer Raffinesse allein nicht mehr zu bewältigen ist. Wo genau diese Entwicklung endet, bleibt an dieser Stelle offen.
Entstehungsgeschichte
Die Serie stammt aus dem Jahr 2013 und wurde von David Wolstencroft konzipiert. In den Hauptrollen sind David Tennant als Will Burton, Toby Kebbell, Sophie Okonedo und Ashley Jensen zu sehen. Die Freigabe liegt bei 16 Jahren, was auf die Härte einzelner Szenen hindeutet.
Hinter den Kulissen
Als Drama angelegt, verzichtet die Serie auf klare Krimi- oder Thriller-Etiketten und setzt stattdessen auf die moralische Zerreißprobe ihrer Hauptfigur. Die Beschreibung als Geschichte über die Grenze zwischen Recht und Gerechtigkeit deutet an, dass es weniger um die Aufklärung eines Verbrechens geht als um die Frage, was ein makelloser juristischer Erfolg kosten kann. Die Konstellation aus einem scheinbar unfehlbaren Anwalt, einem Mandanten mit zweifelhaftem Ruf und einer angekündigten Wendung legt nahe, dass die Handlung bewusst mit den Erwartungen an das Genre des Justizdramas spielt und den Fokus von der Gerichtsverhandlung auf die persönlichen Konsequenzen für Burton verschiebt. Die vergleichsweise kleine, aber pointierte Besetzung spricht für eine kammerspielartige Zuspitzung statt eines breit angelegten Ensembledramas.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 7,1 bei einer noch überschaubaren Anzahl an abgegebenen Stimmen zeichnet sich ein positives, aber nicht überschwängliches Bild ab. Seit der Veröffentlichung sind mittlerweile mehr als zehn Jahre vergangen, ohne dass sich an der Grundaussage der Geschichte etwas relativiert hätte. Innerhalb des Dramas mit juristischem Rahmen positioniert sich die Serie als kompakte, auf wenige Figuren konzentrierte Erzählung, die stärker auf psychologische Zuspitzung als auf prozessuale Details setzt.
Bilder




Besetzung & Stab
- David Tennant als Will Burton
- Toby Kebbell als Liam Foyle
- Sophie Okonedo als Maggie Gardner
- Ashley Jensen als Kate Burton
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Verfügbarkeit
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