EUReKA - Die geheime Stadt (2006)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | Jaime Paglia, Andrew Cosby |
|---|---|
| Genre | Sci-Fi & Fantasy, Komödie, Drama |
| Laufzeit | 44 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2006-07-18 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 7,7 (741 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eureka entstand nach dem Zweiten Weltkrieg, nach den Bomben von Hiroshima und Nagasaki. Damals wurde offenkundig, dass die Rolle von Wissenschaft und Technik katastrophale Folgen für die Welt haben kann; die Menschheit stand kurz vor dem Untergang, und Amerika wollte ein solches Risiko nicht erneut zulassen. Mit Unterstützung von Albert Einstein und weiteren Beratern seines Vertrauens ließ Präsident Harry S. Truman deshalb eine streng geheime Stadt in einer abgelegenen Gegend des pazifischen Nordwestens planen. Sie sollte die Welt schützen und zugleich den Erfindergeist der klügsten Köpfe des Landes anregen. Dort, so die Hoffnung Einsteins und seiner Mitarbeiter, könnten Genies in Eintracht leben und arbeiten und einander unterstützen. In Eureka versammeln sich die größten Denker der Nation, die an der nächsten Ära wissenschaftlicher Errungenschaften arbeiten.
Entstehungsgeschichte
Als Verantwortliche für die Serie sind Jaime Paglia und Andrew Cosby genannt, das Erscheinungsjahr ist 2006. Colin Ferguson, Salli Richardson-Whitfield, Joe Morton und Erica Cerra führen die Besetzung an. Ab zwölf Jahren darf zugesehen werden.
Hinter den Kulissen
Sci-Fi & Fantasy, Komödie und Drama nebeneinander deuten auf ein Format, das seinen Ernst nicht durchgehend hält. Das Feld ist genau abgesteckt: Technologie, Genie, Futuristisches, Wissenschaftler, Zukunftshoffnung und eine unsichtbare Barriere. Letztere passt zu einer Stadt, deren Existenz geheim bleiben muss — die Abschottung ist Voraussetzung und Problem zugleich. Eine Serie über einen Ort statt über einen Fall kann episodisch erzählen: Jede neue Erfindung liefert einen eigenen Anlass, während das Personal bestehen bleibt.
Einordnung & Wirkung
Mit 7,7 von 10 fällt das Urteil klar zustimmend aus, beruht allerdings auf einer schmalen Stimmenbasis. Zwanzig Jahre nach dem Erscheinungsjahr spricht das für ein kleines, aber zugewandtes Publikum, das die Serie gezielt aufsucht, statt zufällig auf sie zu stoßen. Innerhalb der phantastischen Formate steht sie für die Spielart, die Wissenschaft nicht als Bedrohung inszeniert, sondern als Alltag einer Gemeinschaft — mit allen Pannen, die daraus folgen. Die Freigabe ab zwölf passt zu dieser Ausrichtung: Der Ernst der Vorgeschichte um Kriegsende und Bombenabwurf bleibt Rahmen, nicht Grundton.
Bilder








Besetzung & Stab
- Colin Ferguson als Jack Carter
- Salli Richardson-Whitfield als Allison Blake
- Joe Morton als Henry Deacon
- Erica Cerra als Jo Lupo
- Neil Grayston als Douglas Fargo
- Niall Matter als Zane Donovan
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Verfügbarkeit
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