Fringe - Grenzfälle des FBI (2008)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | Alex Kurtzman, Roberto Orci, J.J. Abrams |
|---|---|
| Genre | Sci-Fi & Fantasy, Drama, Mystery |
| Erscheinungsdatum | 2008-09-09 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 8,1 (2.920 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Im Mittelpunkt steht die FBI-Agentin Olivia Dunham, die gemeinsam mit dem verschrobenen Professor Dr. Walter Bishop und dessen Sohn Peter mit einer Reihe merkwürdiger Fälle betraut wird, die sich überall auf der Welt ereignen. So verstreut die Vorkommnisse zunächst wirken, so deutlich zeichnet sich ab, dass sie auf die eine oder andere Weise zusammenhängen: Über alle Fälle hinweg lässt sich ein Muster erkennen. Dieses Muster wiederum führt zu Massive Dynamic, einer Firma, die Patente auf eine Reihe neuer Technologien hält und einige undurchsichtige Untersuchungen betreibt. Alles kreist um die Fringe-Wissenschaft, einen ausgesprochen spekulativen und umstrittenen Zweig der Forschung, zu dem etwa Levitation, Telepathie und Unsichtbarkeit gezählt werden.
Entstehungsgeschichte
Die Serie stammt von Alex Kurtzman, Roberto Orci und J.J. Abrams und startete 2008. Die tragenden Rollen liegen bei Anna Torv, Joshua Jackson, Jasika Nicole und John Noble. Wer sie sehen will, sollte sechzehn Jahre alt sein, so lautet die Freigabe.
Hinter den Kulissen
Drama, Mystery und Sci-Fi & Fantasy greifen hier ineinander, und die Anlage der Geschichte zeigt, wie: Der einzelne merkwürdige Fall liefert die abgeschlossene Einheit, das erwähnte Muster die Klammer darüber. Eine Serie kann diese doppelte Bauweise nutzen, wie ein Film es nicht kann — jede Folge kann für sich stehen und zugleich ein Stück der größeren Frage freilegen. Dass die Wissenschaft, um die es geht, im Stoff selbst als umstritten bezeichnet wird, verschiebt die Grenze zwischen Ermittlung und Spekulation nach innen: Die Figuren müssen erst klären, was überhaupt möglich ist, bevor sie klären können, was geschehen ist. Die Firma im Hintergrund gibt dem Ganzen eine institutionelle Gegenseite.
Einordnung & Wirkung
Mit 8,1 von 10 bei mehreren tausend abgegebenen Stimmen liegt die Bewertung deutlich im oberen Bereich, und die Stimmenzahl trägt dieses Urteil. Achtzehn Jahre nach dem Start ist der Doppelbau aus Einzelfall und Metahandlung ein vertrautes Ordnungsprinzip des seriellen Erzählens; hier steht er im Dienst eines Stoffes, der das Unerklärliche zum Ermittlungsgegenstand macht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Anna Torv als Olivia Dunham
- Joshua Jackson als Peter Bishop
- Jasika Nicole als Astrid Farnsworth
- John Noble als Walter Bishop
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Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.