Resurrection - Die unheimliche Wiederkehr (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | Aaron Zelman |
|---|---|
| Genre | Sci-Fi & Fantasy, Drama |
| Erscheinungsdatum | 2014-05-15 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 7,3 (324 Stimmen) |
Worum es geht
In einem Reisfeld im ländlichen China erwacht ein amerikanischer Junge von acht Jahren, ohne jede Erinnerung. Er heißt Jacob Langston. Man schickt ihn zurück in die Vereinigten Staaten, wo ihn der Einwanderungsbeamte Marty Bellamy in Empfang nimmt. Jacob äußert einen einzigen Wunsch: Er will zu seiner Familie nach Arcadia in Missouri. Bellamy beschließt, ihn selbst mit dem Auto dorthin zu bringen.
In Arcadia erkennt Jacob das Haus seiner Eltern. Henry und Lucille Langston stehen vor ihm, doch was sie sagen, stellt alles auf den Kopf: Ihr Sohn Jacob ist vor 32 Jahren im nahen Fluss ertrunken. Lucille sieht in der Rückkehr ein Wunder, Henry vermutet eher einen Betrug. Sheriff Fred Langston, Henrys Bruder, beginnt zu ermitteln. Für ihn ist der Fall besonders schmerzhaft, denn er hat seine Frau verloren, die damals versuchte, Jacob aus dem Fluss zu retten. Und Jacob bleibt nicht der Einzige, der zurückkehrt.
Entstehungsgeschichte
Die Serie aus dem Jahr 2014 geht auf eine Idee von Aaron Zelman zurück. Omar Epps, Frances Fisher, Matt Craven und Devin Kelley prägen das Ensemble. Im Englischen heißt sie schlicht „Resurrection“, der deutsche Titel ergänzt „Die unheimliche Wiederkehr“. Freigegeben ist die Serie ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Sci-Fi & Fantasy trifft hier auf Drama, und beide Seiten halten sich die Waage. Das übernatürliche Element, die Rückkehr eines Totgeglaubten, bleibt zunächst ein Rätsel, während die eigentliche Wucht aus den Reaktionen der Familie entsteht. Glaube und Zweifel stehen sich im Elternhaus unmittelbar gegenüber, verkörpert von einer Mutter, die hofft, und einem Vater, der misstraut.
Die Figur des Sheriffs verbindet die Ermittlungsebene mit alter Trauer und persönlicher Betroffenheit. Das serielle Format erlaubt es, weitere Rückkehrer nach und nach einzuführen. So wächst aus einem einzelnen Familienschicksal ein Geheimnis, das einen ganzen Ort erfasst und immer neue Fragen nach Schuld und Verlust aufwirft.
Einordnung & Wirkung
Eine Durchschnittsbewertung von 7,3 von 10 zeigt, dass die Serie bei ihrem Publikum überwiegend gut ankommt. Die Basis dafür ist mit einigen hundert Stimmen überschaubar, das Urteil fällt aber deutlich positiv aus.
Zwölf Jahre nach dem Start steht die Serie für eine Spielart des fantastischen Dramas, die ihre übernatürliche Prämisse vor allem als Anlass nutzt, von Trauer, Hoffnung und dem Wunsch nach einer zweiten Chance zu erzählen. Das Wunder dient weniger als Spektakel denn als Prüfstein für eine Familie.
Bilder








Besetzung & Stab
- Omar Epps als J. Martin Bellamy
- Frances Fisher als Lucille Langston
- Matt Craven als Sheriff Fred Langston
- Devin Kelley als Maggie Langston
- Mark Hildreth als Pastor Tom Hale
- Samaire Armstrong als Elaine Richards
- Landon Gimenez als Jacob Langston
- Kurtwood Smith als Henry Langston
- Michelle Fairley als Margaret Langston
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Verfügbarkeit
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