Salomé (2001)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | Ramón Ortiz Quiñones |
|---|---|
| Genre | Drama |
| Laufzeit | 45 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2001-10-22 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 7,1 (140 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Fernanda Quiñones tritt unter dem Namen Salomé im Cabaret D'Rubí in Mexiko-Stadt auf, wo sie mit ihrer Freundin Karicia arbeitet. Ihr Leben ändert sich, als sie Julio kennenlernt, den Sohn der wohlhabenden Familie Montesino. Julio ist mit der kränklichen Ángela verheiratet, die keine Kinder bekommen kann. Julios Mutter Lucrecia, die unbedingt einen Enkel als Erben der Familienfortune haben will, drängt Salomé dazu, dieses Kind zur Welt zu bringen. Als Salomé erfährt, dass Julio sie zwar liebt, Ángela aber nicht verlassen wird und das gemeinsame Kind stattdessen bei Ángela aufwachsen soll, flieht sie mit ihrem Sohn und zwei weiteren, von einer Nachbarin zurückgelassenen Babys. Zwanzig Jahre später lebt Salomé als erfolgreiche Geschäftsfrau mit ihren drei Kindern, bis Julio und Lucrecia nach Mexiko zurückkehren und versuchen herauszufinden, wer Julios leiblicher Sohn ist.
Entstehungsgeschichte
Die Serie stammt aus dem Jahr 2001 und beruht auf einer Idee von Ramón Ortiz Quiñones. In den Hauptrollen sind Edith González, Guy Ecker, María Rubio und Sebastian Ligarde besetzt. Die Freigabe liegt bei 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Als reines Drama setzt die Serie auf Familienkonflikte, verdeckte Herkunft und späte Aufklärung als zentrale Motive. Der Zeitsprung von zwanzig Jahren innerhalb der Handlung erlaubt es, aus einer jungen Cabaret-Tänzerin eine gestandene Geschäftsfrau zu machen und damit einen deutlichen Kontrast zwischen den beiden Lebensphasen der Hauptfigur aufzubauen. Die Konstellation aus drei Kindern unterschiedlicher Herkunft, die gemeinsam aufwachsen, deutet auf ein Geflecht aus Identitäten und Geheimnissen hin, das über die Laufzeit aufgelöst werden dürfte.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 7,1 bei einer eher schmalen Stimmenbasis zeichnet sich ein positives, aber noch nicht breit abgesichertes Bild der Serie ab. Seit der Veröffentlichung im Jahr 2001 sind mehr als zwei Jahrzehnte vergangen, ohne dass sich daran in der Wahrnehmung viel geändert zu haben scheint. Innerhalb des Dramagenres steht die Serie mit ihrer Konstruktion aus Klassenunterschied, verborgener Vaterschaft und familiärem Machtstreben in einer erkennbaren erzählerischen Tradition.
Bilder



Besetzung & Stab
- Edith González als Fernanda "Salomé"
- Guy Ecker als Julio
- María Rubio als Lucrecia
- Sebastián Ligarde als Diego
- Aarón Hernán als Don Arturo
- Mónika Sánchez als Ángela
- Patricia Reyes Spíndola als Manola
- Niurka Marcos als Karicia / Platonia
- Roberto Vander als Mauricio
- Roberto Palazuelos als Humberto
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Verfügbarkeit
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