V - Die ausserirdischen Besucher kommen zurück (1984)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | Kenneth Johnson |
|---|---|
| Genre | Sci-Fi & Fantasy |
| Laufzeit | 45 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1984-10-26 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 7,1 (213 Stimmen) |
Worum es geht
Die Erde ist erneut Schauplatz eines Konflikts, den man eigentlich schon überwunden glaubte. Die Besucher aus dem All, deren freundliche menschliche Fassade eine reptilienhafte wahre Natur verbirgt, kehren zurück – diesmal mit einem präziseren Plan. Ihre Hoffnung auf Überleben auf der Erde liegt in der DNA eines neugeborenen Kindes, dem sogenannten Starchild, halb Mensch, halb Außerirdischer. Für die Widerstandskämpfer, die sich den Invasoren entgegenstellen, ist klar, dass dieses Kind nicht in die Hände der Besucher fallen darf. Die Serie treibt damit einen Konflikt weiter, dessen Ausgang offenbleibt.
Entstehungsgeschichte
Die Serie basiert auf einer Idee von Kenneth Johnson und entstand 1984. In der Besetzung finden sich Jane Badler, June Chadwick, Jennifer Cooke und Robert Englund. Freigegeben ist die Serie ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Einordnung ins Genre Sci-Fi & Fantasy verweist auf eine Erzählung, die außerirdische Invasion mit familiären und biologischen Motiven verknüpft: Die Frage nach dem Kind als genetischer Schlüssel verlagert den Konflikt von reiner Action hin zu einer Geschichte über Abstammung und Zugehörigkeit. Dass die Besucher unter menschlicher Maske agieren, macht Täuschung und Misstrauen zu zentralen Erzählmitteln – die Bedrohung ist nicht äußerlich erkennbar, sondern muss entlarvt werden. Der Widerstand als Gegenpol etabliert eine klare Frontlinie zwischen organisierten Kämpfern und einer überlegenen, unterwandernden Macht. Diese Anlage erlaubt es, einzelne Figuren zwischen Loyalitäten zu verorten, ohne dass die Grundkonstellation aufgegeben wird.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 7,1 bei einer eher schmalen Stimmenbasis lässt sich die Serie als solide, aber nicht breit diskutiert einordnen. Der Abstand zum Erscheinungsjahr 1984 beträgt inzwischen deutlich über vierzig Jahre, was die Serie in eine frühe Phase des Science-Fiction-Fernsehens setzt, die Invasionsszenarien mit seriellem Erzählen verband. Innerhalb des Genres steht sie für einen Ansatz, der Bedrohung von außen mit Fragen nach Identität und Abstammung verbindet, ohne dass sich aus den vorliegenden Angaben weitere Aussagen über ihre Stellung treffen lassen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jane Badler als Diana
- June Chadwick als Lydia
- Jennifer Cooke als Elizabeth
- Robert Englund als Willie
- Faye Grant als Julie Parrish
- Marc Singer als Mike Donovan
- Jeff Yagher als Kyle Bates
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Verfügbarkeit
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