О чём ещё говорят мужчины (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Дмитрий Дьяченко |
|---|---|
| Genre | Liebesfilm, Komödie |
| Laufzeit | 95 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-12-29 |
| Einspielergebnis | 17.808.683 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (112 Stimmen) |
Worum es geht
Silvester steht bevor, und vier Männer sitzen fest – nicht irgendwo, sondern ausgerechnet im Büro einer Werbeagentur, während zu Hause bei Kamil die Frauen den Weihnachtsbaum schmücken und kochen. Statt beim gemeinsamen Fest zu helfen, reden die vier weiter über das, was sie das ganze Jahr über beschäftigt hat: Frauen, Fußball, Kinder und nun auch die Frage, ob sie es überhaupt rechtzeitig nach Hause schaffen, um den Jahreswechsel gemeinsam zu feiern. Der Abend wird so zu einer Aneinanderreihung von Gesprächen, die sich im Kreis drehen, während die Zeit bis Mitternacht knapper wird.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2011 unter der Regie von Dmitri Djatschenko. Vor der Kamera stehen Leonid Barac, Rostislaw Chait, Kamil Larin und Alexander Demidow, die die vier Männer verkörpern, um die sich die Handlung dreht. Es handelt sich um eine Liebeskomödie.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Liebesfilm und Komödie zeigt sich schon in der Anlage der Geschichte: Ein äußerer Anlass – die Silvesternacht – dient vor allem als Rahmen für Dialoge, in denen die Männer ihre Sicht auf Beziehungen, Familie und Alltag austauschen. Dass die Handlung an einen Ort verlegt wird, den die Männer eigentlich gar nicht wollten – die Werbeagentur statt der eigenen Wohnung –, verstärkt den komödiantischen Kern: das Missverhältnis zwischen dem, was die Figuren vorhaben, und dem, wo sie tatsächlich landen. Die Frauen bleiben in der Beschreibung eher im Hintergrund, beschäftigt mit den Vorbereitungen für das Fest, während im Vordergrund die Gespräche der Männer stehen. Das deutet auf eine Erzählweise hin, die weniger auf Handlung als auf Wortwechsel und Situationskomik setzt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,4 bei einer eher schmalen Stimmenbasis lässt sich der Film als solide, aber nicht überragend aufgenommenes Werk innerhalb seines Genres beschreiben. Seit dem Erscheinungsjahr 2011 sind mittlerweile mehr als zehn Jahre vergangen, was den Film klar als Produktion seiner Zeit verortet, ohne dass sich daraus weitere Rückschlüsse ziehen ließen. Innerhalb der Liebeskomödie mit Gesprächsschwerpunkt reiht er sich als Beitrag ein, der auf eine bereits etablierte Konstellation von Figuren und Themen zurückgreift.
Bilder



Besetzung & Stab
- Leonid Barats als Lesha
- Rostislav Khait als Slava
- Kamil Larin als Kamil
- Aleksandr Demidov als Sasha
- Alyona Babenko als Вера
- Ekaterina Vilkova als Анжела
- Vladimir Menshov als Лев Николаевич Толстой
- Mikhail Efremov als Отец Иннокентий
- Maksim Vitorgan als Максим
- Elena Podkaminskaya als Настя, жена Леши
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Verfügbarkeit
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