13 Sins - Spiel des Todes (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Daniel Stamm |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller |
| Laufzeit | 93 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-04-11 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 5.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 13.809 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (1.238 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein junger Mann erhält eines Abends einen Anruf von einem Unbekannten. Er bekommt die Chance, in einer mysteriösen Spielshow eine große Summe zu gewinnen, muss dafür aber in 13 schwierigen Herausforderungen bestehen. 1000 Dollar werden ihm sofort überwiesen, nach jeder erfüllten Aufgabe folgt die nächste Belohnung. Zunächst geht es um vergleichsweise harmlose Vergehen wie Vandalismus, doch der Schweregrad steigert sich von Aufgabe zu Aufgabe. Die Polizei ist ihm bereits auf den Fersen, während offen bleibt, wie weit der eigentlich schüchterne junge Mann für den Jackpot zu gehen bereit ist.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Daniel Stamm bei diesem 2014 erschienenen Film. Mark Webber, Devon Graye, Tom Bower und Ron Perlman sind besetzt. Die Einstufung ab 16 Jahren entspricht einem Stoff, der von einer Eskalation lebt und die Übergriffe seines Hauptcharakters nicht andeutet, sondern zeigt.
Hinter den Kulissen
Horror und Thriller teilen sich hier eine Anlage, die vor allem aus ihrer Mechanik lebt. Die Kette aus Aufgabe, Belohnung und nächster Aufgabe ist ein Zählwerk, das die Erzählung von selbst vorantreibt, und die feste Zahl der Prüfungen setzt ihr eine Grenze. Auch die Polizei ist so eingebaut, dass sie den Druck erhöht, ohne die Wahl abzunehmen, denn sie verfolgt Taten, die freiwillig begangen wurden. Interessant ist die Verschiebung der Verantwortung: Der Auftraggeber bleibt unsichtbar, gehandelt wird von der Figur selbst, die jederzeit aussteigen könnte. Damit rückt nicht die Bedrohung von außen ins Zentrum, sondern die Frage, an welcher Stelle jemand aufhört, wenn Geld und Druck zunehmen.
Einordnung & Wirkung
6,3 von 10 bei Stimmen im vierstelligen Bereich ergeben ein durchschnittliches Urteil im Mittelfeld. 12 Jahre nach dem Erscheinen steht der Film in einem Genrefeld, in dem Prüfungsketten und anonyme Spielleiter ein verbreitetes Muster sind; sein Unterschied liegt in der sozialen Motivierung, denn der Anreiz ist schlicht Geld. Die überschaubare Stimmenzahl weist auf ein Werk mit begrenztem, aber vorhandenem Zuspruch.
Bilder








Besetzung & Stab
- Mark Webber als Elliot Brindle
- Devon Graye als Michael Brindle
- Tom Bower als Father
- Ron Perlman als Det. Chilcoat
- Rutina Wesley als Shelby
- Pruitt Taylor Vince als Vogler
- Clyde Jones als Gerry
- Deneen Tyler als Joyce
- Tom Lawson Jr. als Prof. Edgar Solomon
- Sharon Smith als Hostess
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Verfügbarkeit
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