2001 Maniacs (2005)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Tim Sullivan |
|---|---|
| Genre | Horror, Komödie |
| Laufzeit | 84 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2005-05-12 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 1.500.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,4 (301 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eine Gruppe College-Studenten ist unterwegs in die Ferien, das Ziel ist das Meer. Eine Umleitung durchkreuzt den Plan, und statt am Strand landen die jungen Leute in einem abgelegenen Nest in den Südstaaten. Dort wirkt es, als sei die Zeit vor vielen Jahrzehnten stehen geblieben.
Die Einwohner geben sich ausgesprochen freundlich und laden zu einem großen Barbecue-Fest ein. Die Gäste nehmen gern an, zumal die hübschen Töchter des Ortes eine verlockende Versuchung darstellen. Was die Besucher nicht ahnen: Beim Fest steht noch ein ganz besonderes Hauptgericht auf dem Speiseplan. Worin es besteht, lässt sich erahnen, wie die Nacht für die Gruppe ausgeht, bleibt hier offen.
Entstehungsgeschichte
Tim Sullivan führte Regie bei „2001 Maniacs“, einem Film von 2005. Robert Englund, Giuseppe Andrews, Peter Stormare und Dylan Edrington sind in der Besetzung vertreten. Freigegeben ist der Film erst ab 18 Jahren, was die Richtung deutlich macht: Hier wird nicht angedeutet, sondern gezeigt.
Hinter den Kulissen
Horror und Komödie gehen in diesem Film Hand in Hand. Die Grundidee ist schaurig, das freundliche Dorf als Falle, doch die Anlage lässt viel Raum für schwarzen Humor. Schon das Motiv des Grillfests mit unklarem Hauptgang verbindet Gastfreundschaft und Grauen auf makabre Weise.
Die Geschichte folgt einem vertrauten Muster: junge Reisende, ein Umweg, ein Ort, an dem die Uhren anders ticken. Der Reiz liegt im Kontrast zwischen der zur Schau gestellten Herzlichkeit der Einwohner und dem, was sich dahinter verbirgt. Auch die Verführung durch die Töchter des Ortes gehört zum Spiel, denn sie lenkt die Gäste genau dann ab, wenn Misstrauen angebracht wäre. Die Südstaaten-Kulisse und der Eindruck einer stehengebliebenen Zeit geben dem Ganzen eine eigentümliche, beinahe groteske Note.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung liegt bei 5,4 von 10 und damit im unteren Mittelfeld. Einige hundert Stimmen bilden die Grundlage, die Einschätzung ist also noch vergleichsweise schmal abgesichert.
Seit dem Erscheinen sind 21 Jahre vergangen. Im Bereich der Horrorkomödie gehört der Titel zu den derberen Vertretern, die Blut und Witz ohne Scheu kombinieren und sich an ein Publikum mit Sinn für makabren Humor richten.
Bilder








Besetzung & Stab
- Robert Englund als Mayor Buckman
- Giuseppe Andrews als Harper Alexander
- Peter Stormare als Professor Ackerman
- Dylan Edrington als Nelson Elliot
- Lin Shaye als Granny Boone
- Marla Malcolm als Joey
- Jay Gillespie als Anderson Lee
- Gina Marie Heekin als Kat
- Matthew Carey als Cory
- Brendan McCarthy als Rufus
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Verfügbarkeit
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