7 Days in Hell (2015)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jake Szymanski |
|---|---|
| Genre | TV-Film, Komödie |
| Laufzeit | 43 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2015-07-08 |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (436 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Geschichte des Tennissports kennt zahlreiche außergewöhnliche Partien, die kein Ende nehmen wollten. Doch das spektakulärste und längste Match überhaupt liefern sich Aaron Williams und Charles Poole. Sieben Tage lang stehen sich die beiden Tennisstars gegenüber und tragen über fünf Sätze einen erbitterten Kampf aus.
Rücksicht auf Verluste nehmen dabei beide nicht. Jeder gibt alles, um am Ende als Sieger vom Platz zu gehen, und das Duell wird zur Zerreißprobe weit über das Sportliche hinaus. Begleitet wird das Geschehen von Einschätzungen und Kommentaren echter Tennisgrößen, darunter John McEnroe und Serena Williams. Wer die Oberhand behält, bleibt bis zum letzten Ballwechsel offen.
Entstehungsgeschichte
Jake Szymanski führte Regie bei diesem Fernsehfilm aus dem Jahr 2015. Die Besetzung umfasst Andy Samberg, Kit Harington, Jon Hamm und Michael Sheen. Mit zwei Rivalen im Mittelpunkt ist die Geschichte klar auf ein Duell zugeschnitten.
Die Einordnung als TV-Film zeigt, dass es sich um eine Produktion für das Fernsehen handelt und nicht um einen Kinofilm.
Hinter den Kulissen
TV-Film und Komödie sind die beiden Genres. Die Grundidee lebt von Übertreibung: Ein Tennismatch, das sich über sieben Tage erstreckt, ist ein absurdes Szenario, das sich hervorragend für komische Zuspitzung eignet.
Aufschlussreich ist die Einbindung realer Sportgrößen mit Kommentaren und Einschätzungen. Sie deutet auf eine Erzählform hin, die sich an Sportdokumentationen anlehnt und deren Ernsthaftigkeit gezielt mit einer völlig überdrehten Handlung verbindet. Gerade dieser Kontrast zwischen seriösem Rahmen und grotesker Geschichte ist das komische Prinzip des Films.
Die Rivalität zweier Stars bietet zudem Raum für Figuren, deren Ehrgeiz und Eitelkeit ins Lächerliche gesteigert werden können. Der Wettkampf wird so zur Bühne für Selbstüberschätzung.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung beträgt 6,5 von 10 und liegt damit im oberen Mittelfeld. Grundlage sind einige hundert Stimmen, die ein insgesamt wohlwollendes, wenn auch nicht euphorisches Urteil ergeben.
Zwischen Veröffentlichung und heute liegen 11 Jahre. Innerhalb der Sportkomödie besetzt der Film die Nische der Parodie, die den ernsten Ton von Sportberichten nutzt, um eine vollkommen überzogene Geschichte zu erzählen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Andy Samberg als Aaron Williams
- Kit Harington als Charles Poole
- Jon Hamm als Narrator
- Michael Sheen als Caspian Wint
- Karen Gillan als Lily Allsworth
- Lena Dunham als Lanny Denver
- Will Forte als Sandy Pickard
- Fred Armisen als Edward Pudding
- Mary Steenburgen als Louisa Poole
- June Squibb als Queen Elizabeth
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Verfügbarkeit
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