Ab in die Ewigkeit (1981)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | J. Lee Thompson |
|---|---|
| Genre | Horror, Mystery |
| Laufzeit | 110 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1981-05-15 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 3.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 10.600.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (241 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Virginia gehoert zu einer exklusiven Clique an einer Privatschule, den besten Schuelern ihres Jahrgangs, und ist stolz auf diesen Status. Doch in den Wochen vor ihrem achtzehnten Geburtstag beginnt eine Serie grausamer Morde, die genau diese Freundesgruppe dezimiert. Virginia selbst leidet seit einem Unfall ein Jahr zuvor unter Blackouts, sodass sich die Frage aufdraengt, ob sie selbst mit den Taten in Verbindung steht. Nach und nach kommen Hintergruende zu jenem Unfall und zu den Vorgaengen in ihrem Umfeld ans Licht, die erklaeren, was tatsaechlich geschieht.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 1981 unter der Regie von J. Lee Thompson. In den Hauptrollen sind Melissa Sue Anderson, Glenn Ford, Lawrence Dane und Sharon Acker zu sehen. Freigegeben ist der Titel ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Horror und Mystery zeigt sich schon in der Anlage der Geschichte: Statt ausschliesslich auf Schockmomente zu setzen, wird ein Raetsel aufgebaut, dessen Aufloesung an die Erinnerungsluecken der Hauptfigur gekoppelt ist. Dass Virginia selbst als moegliche Taeterin infrage kommt, verlagert den Fokus von reiner Bedrohung von aussen hin zu einer Unsicherheit ueber die eigene Person, die fuer das Genre der Zeit charakteristisch ist. Die Ansiedlung im Milieu einer privilegierten Schulclique liefert dabei ein geschlossenes System an Figuren, aus dem sowohl Opfer als auch Verdaechtige stammen, was der Aufklaerung eine ueberschaubare, aber dichte Struktur gibt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,0 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Titel im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus eine breite oeffentliche Resonanz ablesen liesse. Seit dem Erscheinungsjahr 1981 sind mittlerweile mehr als vierzig Jahre vergangen, der Film steht damit in einer fruehen Phase jener Horrorwelle, die Schulen und Jugendcliquen als Schauplatz nutzte. Innerhalb dieses Feldes ordnet er sich als Beispiel ein, das die Unsicherheit ueber die eigene Erinnerung als zentrales Spannungselement einsetzt, ohne dass die vorliegenden Bewertungen auf eine besonders herausragende Stellung im Genre hindeuten wuerden.
Bilder








Besetzung & Stab
- Melissa Sue Anderson als Virginia Wainwright
- Glenn Ford als Dr. David Faraday
- Lawrence Dane als Hal Wainwright
- Sharon Acker als Estelle Wainwright
- Frances Hyland als Mrs. Patterson
- Tracey E. Bregman als Ann Thomerson
- Jack Blum als Alfred Morris
- Matt Craven als Steve Maxwell
- Lenore Zann als Maggie
- David Eisner als Rudi
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Verfügbarkeit
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