AbServiert (2005)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Rob McKittrick |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 91 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2005-10-07 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 3.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 18.637.690 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (1.026 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Mitch soll im stadtbekannten Restaurant „Shenaniganz“ angelernt werden, einem Haus, das für seine außergewöhnlich nette Bedienung berühmt ist. An seinem ersten Arbeitstag stellt man ihm den Kellner Monty zur Seite, der ihn in die Erfolgsgeheimnisse des Betriebs einweihen soll.
Schnell wird Mitch klar, was tatsächlich hinter der freundlichen Fassade abläuft und womit sich die Mitarbeiter ihren Arbeitstag versüßen, wenn die Kundschaft allzu launisch wird. Wie weit die Belegschaft dabei geht, entfaltet der Film Schritt für Schritt aus der Sicht des Neulings.
Entstehungsgeschichte
Rob McKittrick saß bei dem 2005 erschienenen Film auf dem Regiestuhl. In den Rollen sind Ryan Reynolds, Anna Faris, Justin Long und David Koechner zu sehen. Ab zwölf Jahren ist das Werk freigegeben, es ist ausschließlich als Komödie eingeordnet.
Hinter den Kulissen
Dass kein zweites Genre hinzutritt, prägt die Bauweise. Es gibt keinen Kriminalfall, keine Bedrohung, keine Liebesgeschichte als Gegengewicht; getragen wird alles vom Milieu und vom Personal. Der Schauplatz bleibt praktisch unverändert, die Zeit umfasst im Kern einen Arbeitstag.
Der erzählerische Kniff ist der Neuling. Weil Mitch alles zum ersten Mal sieht, kann ihm jede Regel erklärt werden, ohne dass die Erklärung aufgesetzt wirkt – der Zuschauer lernt den Betrieb im selben Tempo kennen. Zugleich entsteht die Komik aus dem Abstand zwischen dem, was die Gäste im Speisesaal wahrnehmen, und dem, was in der Küche und hinter der Schwingtür geschieht. Ein Betrieb, der mit Freundlichkeit wirbt, liefert dafür die denkbar dankbarste Ausgangslage. Der Film verlässt sich darauf, dass die Belegschaft als Gruppe trägt und keine einzelne Figur die Handlung allein führen muss.
Einordnung & Wirkung
Auf 6,2 von 10 kommt die Durchschnittsbewertung, abgegeben von einem Publikum im vierstelligen Bereich. Das ist ein freundliches, aber kein begeistertes Urteil und passt zu einem Stoff, dessen Humor sich deutlich auf eine Zielgruppe zuschneidet. Einundzwanzig Jahre nach dem Erscheinen steht der Film für die Arbeitsplatzkomödie, die ihr Personal wichtiger nimmt als ihre Handlung.
Bilder








Besetzung & Stab
- Ryan Reynolds als Monty
- Anna Faris als Serena
- Justin Long als Dean
- David Koechner als Dan
- Luis Guzmán als Raddimus
- Chi McBride als Bishop
- John Francis Daley als Mitch
- Kaitlin Doubleday als Amy
- Rob Benedict als Calvin
- Alanna Ubach als Naomi
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Verfügbarkeit
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